«10vor10» vom 13.8.2015

Beiträge

  • FOKUS: Flüchtlingsdrama im Ferienparadies

    Auf der griechischen Insel Kos spielt sich derzeit ein Flüchtlingsdrama ab. Griechenland ist mit der Ankunft der Massen überfordert und kommt kaum dazu alle zu registrieren. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Werner van Gent in Athen.

  • FOKUS: Umstrittenes Sparprogramm

    Auch die desolate finanzielle Situation macht Griechenland schwer zu schaffen. Seit Stunden streiten heute die Abgeordneten über das dritte Hilfsprogramm. Auch wenn ein Ja wahrscheinlich ist: Die Sparpolitik von Alexis Tsipras stösst auch in den eigenen Reihen auf Widerstand. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Werner van Gent in Athen.

  • Bund will kein E-Voting

    Der Bund hat neun Kantonen eine Absage für das E-Voting erteilt. Somit muss das Schweizer Stimmvolk an den Wahlen im Herbst nach wie vor per Brief oder an der Urne abstimmen. Wieso dies in Zeiten des E-Banking nach wie vor nicht möglich ist, zeigt der 10vor10 Beitrag.

  • Konkurrenz um Öko-Kapseln

    Bei dem Nahrungsmittelkonzern Nestlé stagnieren die Geschäfte. Den Umsatz drückte unter anderem ein Lebensmittelskandal in Indien. Das Kaffee-Geschäft hingegen läuft gut, Nespresso ist die unbestrittene Nummer 1 bei den Kaffeekapseln. Die Konkurrenz versucht derweil mit biologisch abbaubaren Kapseln an das Gewissen der Konsumenten zu appellieren und Nespresso Marktanteile abzujagen.

  • Rechte Zeitung im linken Basel

    Seit 5 Jahren ist der rechtsbürgerliche Markus Somm Chefredaktor der Basler Zeitung. Er polarisiert im linken Basel und übernahm das Zepter mit den Worten, dass die BaZ eine Zeitung sein soll, die in der ganzen Schweiz auffalle. Hat Markus Somm sein Ziel erreicht? «10vor10» mit einer Bilanz.

  • Newsflash

    +++ Gewaltige Explosion +++ Neuwahlen wahrscheinlich +++ Anschlag in Bagdad +++

  • Aufschrei um Eisenskulptur

    In Anspielung auf das frivole Leben des Sonnenkönigs, Louis XIV., hat ein zeitgenössischer Künstler im Schlossgarten von Versailles eine Eisenskulptur platziert, die an das weibliche Geschlechtsorgan denken lasse. Der Aufschrei ist gross – die Skulptur wurde sogar Ziel eines Vandalenaktes.