«10vor10» vom 4.3.2015

Beiträge

  • Leerstehende Wohnungen

    In einer heute veröffentlichten Studie schreibt die Credit Suisse, dass ganze 46‘000 Wohnungen in der Schweiz leer stehen. Der Frankenschock treibt die Anleger noch stärker in den Mietwohnungsbau, wie es im Bericht weiter heisst. Doch wird meist nicht dort gebaut, wo die Menschen wohnen wollen.

  • FOKUS: Sonderschüler in der Regelklasse

    Laut dem Sonderpädagogik-Konkordat sollen Schüler mit Lernproblemen, verhaltensauffällige Kinder und körperlich oder geistig behinderte Kinder heute normal in die Regelklasse integriert werden.

  • FOKUS: Anreize zur Diagnose

    Die Zahl der Sonderschüler nimmt von Jahr zu Jahr zu, wie Zahlen belegen. Doch gibt es wirklich immer mehr Kinder mit geistigen oder körperlichen Behinderungen und Lernschwächen? Wie die Recherchen von «10vor10» zeigen liegen die Ursachen viel mehr beim System Schule selbst.

  • Deutsch für Ärzte

    Missverständnisse zwischen einem Arzt und seinen Patienten können fatale Folgen haben. Doch immer wieder tauchen in den Spitälern Sprachbarrieren auf, weil Ärzte keine Landessprache können. Morgen berät der Nationalrat schon zum zweiten Mal über das Geschäft. «10vor10» fragt bei Ärzten und Patienten nach, ob sie einen solchen für sinnvoll halten.

  • Das Tor zu Europa

    Immer zahlreicher kommen Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien. Alleine in den letzten zwei Tagen hat die italienische Küstenwache 1000 Migranten gerettet. Eigentlich sollte mit der neuen Mission „Triton“ statt auf Rettung der Schiffbrüchigen auf Abschreckung und Bekämpfung der Schlepper gesetzt werden. Doch die Strategie scheint nicht zu funktionieren.

  • Newsflash

    +++ Gegenvorschlag zur Heiratsstrafe +++ Rassistische Polizei in Ferguson +++ Minenunglück in der Ostukraine +++

  • Mein Auto, der Chauffeur

    In Genf steht in den nächsten Tagen wieder das Auto im Vordergrund. Die Hersteller präsentieren die neusten Trends und Entwicklungen und lassen dabei viele Männerherzen höher schlagen. Die eigentliche Sensation dabei sind die mitdenkenden Autos, die dem Fahrer beim Einparken helfen oder den Abstand zum Vordermann messen. Die Frage nach der Verantwortlichkeit bleibt.