«10vor10» vom 9.11.2018

Beiträge

  • FOKUS: Dumpinglöhne im Post-Konzern

    Der Postkonzern gerät wieder in die Kritik. Eine 10vor10 Recherche bringt Fragwürdiges ans Licht. Eine Tochtergesellschaft der Post zahlt unanständig tiefe Löhne: Rund 12 Franken pro Stunde. Dies liegt sogar unter dem vorgeschriebenen Mindestlohn im Kanton Genf.

  • FOKUS: Die Post nimmt Stellung bei 10vor10

    Oliver Flüeler, Sprecher der Post, nimmt Stellung zu den Dumpingvorwürfen bei der betroffenen Post-Tochter.

  • Der Zorn ist zurück

    Sie galt als geregelt: die Jura-Frage, die die Schweiz jahrzehntelang beschäftigte. Im Juni 2017 entschied eine Mehrheit des Stimmvolks, die Kleinstadt Moutier soll vom Kanton Bern zum Kanton Jura wechseln. Das Abstimmungsresultat wurde neulich annulliert. Und der alte Konflikt ist nun wieder aufgeflammt.

  • Newsflash

    Sexuelle Belästigung im Internet nimmt zu +++ USA verklagen Grossbank UBS +++ Hafenstadt Hudaida bedroht

  • Von den Young Boys in die Ukraine

    Thomas Grimm: ehemaliger Präsident der Berner Young Boys und von Swiss Football League. Nun mischt er ganz woanders mit. Als Chef der höchsten ukrainischen Fussballliga, soll er den ukrainischen Fussball auf Vordermann bringen.

  • «Die Idee»: Upcycling

    Freitag ist Ideentag bei «10vor10». Heute mit der Idee bereits getragene Kleider wieder zu verwenden. Bei 50'000 Tonnen Altkleider jährlich alleine in der Schweiz, eine vielversprechende Idee. Der Schweizer Modedesigner Rafael Kouto zeigt wies geht.