«10vor10» vom 21.9.2018

Beiträge

  • FOKUS: Aus 78 Millionen werden 205 Millionen

    Der Postauto-Skandal warf Anfang 2018 bereits hohe Wellen. Einige Köpfe rollten in der Zwischenzeit bereits. Nun stellt sich heraus: Der Skandal ist grösser als bisher angenommen. Nicht 78 Millionen, sondern ganze 205 Millionen. So viel muss der Konzern für den jahrelangen Subventionsschwindel zahlen.

  • FOKUS: Urs Schwaller stellt sich den Fragen von «10vor10»

    Post Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller stellt sich im «10vor10»-Studio den Fragen um die nicht enden wollenden Wirren rund um den Postauto-Skandal.

  • Rekrut Hacker

    Wer Militärdienst geleistet hat, wird vor allem Schiessübungen und lange Märsche in Erinnerung haben. Für 18 Rekruten wird die sogenannte RS ab heute ganz anders aussehen. Die Schweizer Armee bildet neu Cyber-Spezialisten aus. Die auserwählten Jungs müssen einiges leisten können.

  • Newsflash

    Tote bei Fährunglück +++ USA verhängen Sanktionen gegen China und Russland +++ Maudet bleibt formell Präsident der KKJPD

  • Auto-App statt Autostopp

    Bei Fremden ins Auto steigen oder Fremde ins eigene Auto steigen lassen: Für viele Menschen in der Schweiz eine eher unangenehme Vorstellung. Trotzdem tun es einige: Carpooling nennt sich das. Was früher noch per Handzeichen am Strassenrand erfolgte, geht heute per App. «10vor10» mit einer Testfahrt.

  • «Die Idee»: Mit Drohnen Wilderer bekämpfen

    Freitag ist Ideenzeit bei «10vor10». Diese Woche mit einer Idee um Wilderer zu bekämpfen. Bis heute muss man Tiere in ihrem Gebiet mühsam zusammen zählen um den Wilderern auf die Spur zu kommen. Und nicht selten sind diese Gebiete mehrere hundert Quadratkilometer gross. Drohnen können hier einiges erleichtern.