«10vor10» vom 3.7.2018

Beiträge

  • FOKUS: Transitzentren sollen es richten

    Der Nullpunkt der deutschen Regierungskrise scheint überwunden zu sein. Vorerst. Denn es wurde viel Geschirr zerschlagen in der Union, zwischen CDU und CSU. Gestern wurde nach wochenlangem Streit eine Einigung gefunden. Das Zauberwort heisst Transitzentren. Doch der Kompromiss steht auf wackeligen Füssen.

  • FOKUS: Was Sebastian Kurz zum Unionskompromiss meint

    Transitzentren scheinen also für Deutschland vorerst die Lösung zu sein in der Flüchtlingsfrage. Beim südöstlichen Nachbarn Österreich kommt dies jedoch nicht gut an. Man werde mit Deutschland nichts unterzeichnen, was für Österreich von Nachteil wäre, heisst es prompt aus Wien.

  • FOKUS: Einschätzungen von Korrespondent Sebastian Ramspeck

    SRF-Korrespondent in Brüssel, Sebastian Ramspeck, schätzt ein was das Konzept der Transitzentren für das Schengen-System bedeutet.

  • KMU sind auf flankierende Massnahmen angewiesen

    Arbeiten auf dem Bau werden häufig von Personen aus dem EU-Raum ausgeführt. Um die Löhne der Branche besser zu schützen sind flankierende Massnahmen notwendig, so sieht es das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco. Bei den aktuellen Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU drohen diese Massnahmen aber auf der Strecke zu bleiben.

  • So fieberte die Schweiz

    Der Einzug ins Viertelfinale war für die Schweizerische Nationalmannschaft zum Greifen nah. Es wäre der erste seit 64 Jahren geworden. Doch der WM-Traum ist nun geplatzt. Die Schweiz verliert 1:0 gegen Schweden. «10vor10» hat die Menschen in der Schweiz und in Sankt Petersburg beim Fiebern begleitet.

  • Newsflash

    Rohani zu Gesprächen beim Bundesrat +++ Höhlen-Rettung verzögert sich +++ Tamedia-Streik in der Romandie

  • Peppige Jungs aus Südkorea

    Mitglieder einer Boyband müssen gut tanzen, gut aussehen und Teenies zum Kreischen bringen. Boybands kommen und gehen. Neuerdings auch aus Südkorea. K-Pop, wie die Richtung im Fachjargon genannt wird, hat auch einige Fans in der Schweiz und erfreut zudem den Schweizer Tourismus.