«10vor10» vom 5.2.2015

Beiträge

  • Diplomatie auf höchster Ebene

    Kiew kriegte heute hoher Besuch: John Kerry, Angela Merkel und François Hollande trafen Petro Poroschenko. Morgen schon geht die Reise weiter nach Moskau. Die Staatsoberhäupter streben eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts an. Die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland waren heute auch bei der Nato ein Thema.

  • FOKUS: Griechische Europa-Tournee

    Rom, Paris, Brüssel und zuletzt Berlin: Mit seiner Tour durch Europa versuchte der griechische Finanzministers Yanis Varoufakis, Verständnis für sein Land zu schaffen. Doch ausser Händedrücken, war nichts zu holen. Auch nicht in Deutschland, wo Varoufakis den Finanzminister Wolfgang Schäuble traf.

  • FOKUS: Schwieriges Verhältnis

    Die Kluft zwischen Griechenland und Deutschland ist auch im Alltag vorhanden. Viele Griechen fühlen sich von den Deutschen gedemütigt – und zeigen das auch: Auf dem Höhepunkt der Krise waren auf Demonstrationen Merkel in Hitler-Uniform und Hitler-Posen zu sehen. Das schwierige Verhältnis reicht zurück bis in den Zweiten Weltkrieg. «10vor10» beleuchtet die angespannten Verhältnisse.

  • Strom laden statt Benzin tanken

    Der Industriekonzern ABB versucht, auf neue Geschäftsfelder zu setzen. Etwa auf die Elektromobilität. Doch ABB ist nicht alleine. Auch Start-Ups haben den Markt der Ladestationen für Elektroautos entdeckt. Noch ist der Absatz in der Schweiz klein, doch im Markt stecke viel Potenzial, glauben ABB wie auch die Start-Ups.

  • Kränkelnde Schweizer

    Die Grippe ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der aktuelle Virus macht einen besonders lange arbeitsunfähig – meist mindestens 6 Tage. Viele Arbeitgeber fordern für die Dauer der Absenz ein Arztzeugnis. Dieses auszustellen verursacht Kosten, denn meist sei ein Arztbesuch unnötig und das beste Rezept gegen die Grippe Bettruhe.

  • Newsflash

    Königlicher Kondolenzbesuch +++ Zunahme der Grenzkriminalität +++ Taiwan: Trauer um Absturz-Opfer

  • Gauguins in Basel

    Seit sechs Jahren bereitet sich die Fondation Beyeler auf ihren grossen Tag vor. Und nun ist es soweit: Am 8. Februar öffnet eine Ausstellung mit Werken von Paul Gauguin ihre Tore. Die Exponate kommen aus Museen in ganz Europa und Nordamerika – insgesamt aus dreizehn verschiedenen Ländern. «10vor10» war dabei, als die Werke eingetroffen sind.