«10vor10» vom 26.5.2014

Beiträge

  • Frontfrau der EU-Gegner

    Der Sieg von Marine Le Pen in Frankreich überstrahlt die Europawahlen. Jeder vierte hat für die rechtsaussen Partei von Le Pen gestimmt. Sie hat das Lager von Präsident François Hollande regelrecht disqualifiziert. «10vor10» will wissen, wie sie es geschafft, den Front National aus der rechtsextremen Schmuddel-Ecke zu holen und als Volkspartei so zu positionieren.

  • Analyse: Studiogast Teil 1

    Im Studio bei Andrea Vetsch ist Gilbert Casasus. Er ist Professor für Europastudien an der Universität Freiburg. Er erklärt, wie der Wahlausgang Europa bewegen und verändern wird.

  • Jean-Claude Juncker oder Martin Schulz?

    Nun geht auch das Rennen um den mächtigsten Posten innerhalb der EU in die heisse Phase. Das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Favoriten sind nach den gestrigen Wahlen der Luxemburger Jean-Claude Juncker und der Deutsche Martin Schulz.

  • Analyse: Studiogast Teil 2

    Im Studio bei Andrea Vetsch ist Gilbert Casasus. Er ist Professor für Europastudien an der Universität Freiburg. Er erklärt, ob Jean-Claude Juncker oder Martin Schulz besser für die Schweiz ist.

  • Poroschenko sucht Dialog mit Russland

    Die Ukraine kommt auch nach der Wahl eines neuen Präsidenten nicht zur Ruhe. Heute Abend waren im Zentrum von Donezk Schiessereien im Gange, es ist von zwei Toten die Rede. Gleichzeitig versuchten Regierungstruppen die Kontrolle über den Flughafen zurück zu erlangen. Der neugewählte Präsident, der Milliardär Petro Poroschenko, signalisierte heute gegenüber Russland Gesprächsbereitschaft.

  • Sololauf für Sisi

    Ägypten wählt einen neuen Präsidenten. Dabei zweifelt kaum einer daran, dass der neue starke Mann Ägyptens Abdel Fattah al-Sisi heissen wird. Er ist der ehemalige Armeechef, der vor knapp einem Jahr den ersten frei gewählten Präsidenten Mohammed Mursi nach Massenprotesten abgesetzt hatte. Für die jungen Revolutionäre von einst ist dies das Ende ihres Traumes.

  • Die teuerste Fussball Nationalmannschaft

    Jetzt hat die Mission WM Brasilien so richtig begonnen. Knapp drei Wochen vor dem Anpfiff ist die Schweizer Fussballnationalmannschaft, nach Weggis ins Trainingslager gereist. Das Team von Ottmar Hitzfeld ist gross und vor allem teuer. Denn noch nie war eine Mannschaft auf dem Transfermarkt so viel Wert wie die aktuelle, nämlich 159 Millionen Franken.

  • Newsflash

    FÄLLE MANGELHAFT ABGEKLÄRT +++ LOHN FÜR SENIORENBETREUUNG +++ PAPST BESUCHT HEILIGE STÄTTE

  • Wer arbeitet wie viel?

    Längst hat sich die Rollenverteilung aufgeweicht. Beide Geschlechter packen an, sowohl im Haus, als auch ausser Haus. Jetzt gibt es vom Bundesamt für Statistik die neuen Zahlen dazu. Demnach kommen Männer auf eine Arbeitsstunde mehr pro Woche für Job, Familie und Haushalt.