«10vor10» vom 11.3.2014

Beiträge

  • Der Fukushima-Effekt verblasst

    Drei Jahre nach dem Unglück im Atomkraftwerk in Fukushima stellt sich die Frage, was vom sogenannten Fukushima-Effekt in der Energiepolitik übrigbleibt. Eine neue Studie zeigt, dass die Akzeptanz für die Atomkraft in den letzten zwei Jahren wieder gestiegen ist.

  • Wegweisendes Asbest-Urteil

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat der Witwe eines Asbest-Opfers Recht gegeben. Ihr und den zwei Töchtern sei in der Schweiz mit Verweis auf die Verjährungsfrist ein fairer Prozess verweigert worden.

  • Extrazug-Zwang für Fussballfans?

    Der Bundesrat will Fussball- und Eishockey-Fans künftig nur noch in Extra-Zügen an Auswärtsspiele reisen lassen. Der Nationalrat debattiert am Mittwoch darüber. Die geplante Verschärfung sorge für mehr Sicherheit. Fans, Fussballverband und Verkehrspolitiker sind dagegen. Ein solches Gesetz sei absolut unnötig.

  • Zocken an der Börse

    Immer mehr Finanz-Profis verfallen der Sucht nach dem schnellen Gewinn. Besonders betroffen sind private Händler, die auf ultraschnelle Kursentwicklungen setzen. «10vor10» hat einen anonymen Börsensüchtigen getroffen, der mit kurzfristigen Wetten mehrere hunderttausend Franken verzockt hat.

  • Die Suche nach der Maschine im Meer

    Bereits tagelang ist der Malaysia-Airlines-Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Die Trupps durchkämmen auch Gebiete fernab der Route, die der Flieger hätte zurücklegen sollen. Das Rätsel verbreitet unter Flugpassagieren weltweit Unsicherheit. «10vor10» sprach mit einem Flugangst-Experten.

  • Newsflash

    Krim unabhängig erklärt +++ Stellenabbau bei Zurich +++ Präimplantationsdiagnostik

  • Handy-Boom in der Savanne

    Einfache SMS-Dienste revolutionieren den Alltag in Afrika. In Kenia hat sich ein System zur Überweisung von Geld per Handy durchgesetzt. Eine weitere Erfindung nennt sich «iCow». Der Dienst hilft Bauern bei der Pflege ihrer Kühe und erinnert sie per SMS an wichtige Termine.