Geld für Asbest-Opfer, Hoffnungsträger, Umstrittenes Rentenpaket

Beiträge

  • Asbest-Opfer wollen Entschädigung

    Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vor zwei Wochen sagt klar: Die Schweiz hat Asbest-Opfer jahrzehntelang benachteiligt. Jetzt fordert die Vereinigungen der Asbest-Opfer und deren Angehörigen, dass die Opfer global entschädigt werden sollen. Das könnte die betroffenen Industrie-Firmen – und auch die Suva – teuer zu stehen kommen.

  • Julija Timoschenko kandidiert

    Julija Timoschenko will sich in zwei Monaten als neue ukrainische Präsidentin zur Wahl stellen. Doch nicht alle Ukrainer trauen der Ex-Ministerpräsidentin und Oppositionspolitikerin. In Umfragen liegt sie derzeit leicht hinter Ex-Boxweltmeister Vitali Klitschko, der bereits seine Kandidatur angekündigt hat.

  • Alter und neuer Hoffnungsträger

    Zwischen Papst Franziskus und dem US-Präsidenten Barack Obama kam es heute zu einem ersten Treffen. Obama war bei seiner ersten Wahl für viele ein Hoffnungsträger. Mit der Zeit ist sein Glanz verblasst. Immer noch ein Hoffnungsträger für die katholische Kirche ist Papst Franziskus. Wird er es schaffen, die Aufbruchs- und Hoffnungsphase über die Jahre zu retten?

  • Altersvorsorge 2020: Das Paket

    Bundesrat Alain Berset plant die bisher umfassendste Reform der Altersvorsorge. Das Spezielle an seinem Plan: Er will die gesamte obligatorische Altersvorsorge zu einem grossen Reform-Paket schnüren. In diesem Paket stecken verschiedene brisante Vorschläge. «10vor10» hat bei den Betroffenen nachgefragt, wie die einzelnen Vorschläge bei ihnen ankommen.

  • Altersvorsorge 2020: Die Pensionskasse

    Für Bundesrat Berset ist klar: Das Altersvorsorge 2020-Paket kommt als Ganzes vor das Parlament. Es gibt alles oder nichts. Besonders umstritten bei der Reform ist, dass neben der AHV auch der ganze Bereich der beruflichen Vorsorge, also der Pensionskassen, im Paket drin ist.

  • Newsflash

    Neue Satelliten-Bilder +++ Türkei: Youtube gesperrt +++ Deutschland: Warnstreiks

  • IKRK-Delegierte im Einsatz

    1500 Delegierte und Fachkräfte mit 140 Nationalitäten sind weltweit für das Internationale Rote Kreuz (IKRK) unterwegs im Feld. Wagemutig und unerschrocken sind sie im Einsatz für Opfer von gewaltsamen Auseinandersetzungen. Für viele ist das ein Traumjob. Aber wer als IKRK-Delegierter im Feld arbeiten will, muss ganz schön hart im Nehmen sein.