«10vor10» vom 31.5.2016

Beiträge

  • FOKUS: Sicherheit im Gotthard Tunnel

    Einen Tag vor der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels steigt das Lampenfieber. Nichts soll dem Zufall überlassen werden, vor allem nicht bei der Sicherheit. Weder kaputte Züge, Rauch oder Feuer sollen zu einer Katastrophe führen. Die letzten Vorbereitungen vor der grossen Feier.

  • FOKUS: Adolf Ogi als Gotthard-Pionier

    Der damalige Bundesrat Adolf Ogi hat sich für den Eisenbahn-Korridor durch die Schweiz stark gemacht und konnte sich durchsetzen. 24 Milliarden hat die Schweiz in das Projekt NEAT gesteckt. Doch nicht alle Politiker waren damals mit der Idee einverstanden.

  • Falludscha immer noch in den Händen des IS

    Der Grossangriff der irakischen Armee auf die irakischen Stadt Falludscha geriet heute ins Stocken. Noch immer konnten nur Aussenbezirke im Umland erobert werden. Ins Stadtzentrum konnten die Truppen bisher nicht vordringen. Dort sollen noch immer bis zu 50'000 Zivilisten festsitzen und einige von ihnen von der Terrormiliz IS als menschliche Schutzschilde missbraucht werden.

  • Ausländische Kämpfer im Einsatz für die Kurden

    Für die Peshmerga im Irak kämpft auch eine kleine Einheit ausländischer Soldaten. Sie kämpfen an einer Front südlich von Kirkurk, rund um einen Ort namens Derkouk für die irakischen Kurden. Nahostkorrespondent Pascal Weber und Kameramann Diego Wettstein sind dahin gefahren - zu den Ausländern, die gegen den IS kämpfen.

  • Geo-Blocking soll ein Ende haben

    Auf der Suche nach Schnäppchen wird ein User aus der Schweiz konsequent auf die Schweizer Seite eines Handelshauses gelenkt, zu Schweizer Preisen für Waren, die beispielsweise auf der deutschen Seite einiges günstiger zu haben wären. Jetzt will die EU diese virtuellen Grenzen beim Online-Shopping einreissen. Was würde das für für die Schweizer Konsumenten heissen?

  • Newsflash

    Subventionen für Wasserkraftwerke +++ Sklaverei nimmt zu +++ Steuerprozess gegen Lionel Messi

  • Unsere Nachbarn sind freundlicher als wir Schweizer

    Der Schweizer Tourismus hat seinen Tiefpunkt überwunden. Das glaubt zumindest die Konjunkturforschung-Stelle der ETH Zürich. Im Sommer sollen die Übernachtungszahlen wieder steigen, trotz starkem Franken. Doch: Österreich, Deutschland und Italien sind den Schweizer Tourismusregionen punkto Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft voraus.