«10vor10» vom 6.7.2015

Beiträge

  • FOKUS: Krisendiplomatie in Europa

    Nach dem Nein in Griechenland laufen die Drähte zwischen Athen, Berlin und Paris heiss. Die grosse Frage, die jetzt im Raum steht: Wie weiter? Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Philipp Zahn in Athen und Sebastian Ramspeck in Brüssel.

  • FOKUS: Der Neue

    Trotz des Erfolgs bei der gestrigen Abstimmung hat der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis heute seinen Rücktritt angekündigt. Wie am späten Nachmittag bekannt wurde, wird Euklid Tsakalotos seine Nachfolge antreten. Mit Einschätzungen des Ökonomen Klaus Wellershoff im Studio.

  • FOKUS: Der Tag danach

    Die Abstimmungssieger feierten in Athen bis in die frühen Morgenstunden. Doch viele Menschen in Griechenland machen sich Sorgen um die Zukunft, allen voran die Industrie. Die Kapitalverkehrskontrollen, die seit einer Woche gelten, treffen alle.

  • FOKUS: Am Tropf der Europäischen Zentralbank

    Griechenland ist faktisch zahlungsunfähig. Den griechischen Banken geht langsam das Geld aus, denn in den letzten Wochen und Monaten haben Bankkunden grosse Mengen Geld abgehoben. Nur die Europäische Zentralbank und ihr mächtiger Präsident Mario Draghi verhindern derzeit den Bankenkollaps mit Notkrediten. Doch diese Hilfe scheint schon bald aufgebraucht zu sein. Mit Einschätzungen des Ökonomen Klaus Wellershoff im Studio.

  • Spital als Todesfalle

    Spitäler sind eigentlich dazu da, einen Kranken gesund zu pflegen. Doch jedes Jahr fangen sich Tausende von Menschen eben dort eine Lungeninfektion, eine Blutvergiftung oder ähnliches Übel ein. Meist lassen sich solche Spitalinfektionen behandeln, doch geschätzte 2000 Menschen jährlich sterben in der Schweiz daran. «10vor10» zeigt Lücken und Lösungsmöglichkeiten in der Spitalhygiene.

  • Newsflash

    +++ Defekt im AKW Mühleberg +++ Sommaruga in Spanien +++ Pontifex besucht Südamerika +++

  • Manic Monday

    Erstmals standen am «Manic Monday», am Montag der zweiten Wimbledon-Woche an dem alle Achtelfinals stattfinden, vier Schweizer auf dem Platz. Timea Bacsinszky, Stan Wawrinka und Roger Federer sind nach überzeugenden Leistungen im Viertelfinale, Belinda Bencic musste nach ihrer Niederlage gegen Monica Niculescu die Koffer packen.