«10vor10» vom 10.6.2014

Beiträge

  • Ecopop Debatte

    Weniger Zuwanderung in die Schweiz, weniger Menschen weltweit. Dies will die Ecopop-Initiative. Weniger Menschen bedeuteten mehr Schutz für die Umwelt, davon sind die Initianten überzeugt. Konkret streben diese das nicht ganz bescheidene Ziel an, den Planeten aus der Schweiz aus zu retten. Die Ecopop-Initiative gab heute im Nationalrat viel zu reden.

  • Ecopop und Grüne

    Die Ecopop-Initiative, über die heute der Nationalrat debattierte, will die Überbevölkerung stoppen. Im Rat hat die Initiative kaum Befürworter. «10vor10» fragt zwei grüne Politiker, die eigentlich beide für die Rettung der Natur kämpfen, ob diese Initiative die Natur tatsächlich schützt.

  • Etihad und die Swiss

    Die Swiss fühlt sich bedrängt durch arabische Konkurrenz, die ihr das Geschäft streitig machen will. So hat sich die Etihad Airline bei einer defizitären Fluggesellschaft mit Sitz im Tessin eingekauft und plant auf diesem Weg, Passagiere aus der Schweiz über Abu Dhabi in der Welt herumzufliegen. Braucht die Swiss nun wegen der billigeren Konkurrenz Heimatschutz?

  • Hillary-Show

    Heute erscheint Hillary Clintons neues Werk „Hard Choices“ (Schwere Entscheidungen). Der Titel passt zur aktuellen Situation der bekannteste Politikerin der Welt. Soll sie 2016 ins Rennen ums Weisse Haus steigen?

  • Gedämpfte Vorfreude

    Die Teams trudeln ein im Land des Fussballs. Doch im an sich fussballverrückten Brasilien ist noch nicht allen zum Feiern zumute. Auch heute kam es wieder zu Protesten gegen den teuren Grossanlass, wo doch das Geld für Bildung, Gesundheit oder Infrastruktur zu oft fehlt.

  • Newsflash

    RÜCKKEHR-HILFE EFFIZIENT +++ MOSSUL EINGENOMMEN +++ WIEDER RADIUMSPUREN

  • Blütteln Verboten

    Der Bundesrat will den Handel mit Nacktaufnahmen von Kindern unter Strafe stellen, auch wenn die Fotos nicht explizit Geschlechtsteile oder Kinder in sexuellen Posen zeigen. Er unterstützt heute eine Motion von SVP Nationalrätin Natalie Rickli. In die gleiche Richtung zielt ein Positionspapier der CVP. Jetzt, wo alles in die Badi strömt, stellt «10vor10» die Frage: Ist das tatsächlich ein Problem oder schlicht übertrieben?