«10vor10» vom 28.9.2018

Beiträge

  • «Helvetia ruft»

    Nach dem Doppelrücktritt von Bundesrat Schneider-Amman und Bundesrätin Leuthard steht eines schon fest: Der Kreis der Bundesrats-Kandidatinnen ist klein. Eine Plattform unter der Führung von Alliance F und Operation Libero will dies mit Frauenförderung in der Politik ändern.

  • Ringen um Verhandlungstaktik

    Zwischen der Schweiz und der EU gibt es viel Klärungsbedarf. Der Streit um das Rahmenabkommen und die flankierenden Massnahmen sind nur zwei Beispiele. Aus Sicht des Bundesrates ist man noch lange nicht am Ziel. Trotzdem steht die Zahlung einer Kohäsionsmilliarde an die EU bereits zur Diskussion. Clever oder riskant?

  • EU-Korrespondent Oliver Washington zur Sicht der EU

    Oliver Washington, SRF-Korrespondent in Brüssel, erläutert die Sichtweisen der EU auf die Kohäsionsmilliarde.

  • Der anstehende «An’Nur-Prozess»

    Nächste Woche stehen 9 Beschuldigte in Winterthur vor Gericht. Sie sollen im November 2016 zwei Männer in der mittlerweile geschlossenen An’Nur-Moschee in Winterthur geschlagen und bedroht haben. Ein Prozess bei dem es nicht nur um Freiheitsstrafen, sondern auch um die Zukunft der Salafistenszene in Winterthur geht.

  • Mazedonien unter Druck

    «Republik Nordmazedonien»: So soll sich Mazedonien in Zukunft nennen, will es in die EU und NATO aufgenommen werden. Der südliche Nachbar Griechenland, welcher den Namen Mazedonien für eines seiner Provinzen beansprucht, drängt Mazedonien zu diesem Entscheid. Am Sonntag stimmen die Bürger Mazedoniens über die Namensänderung ab.

  • Newsflash

    Der Justizausschuss des US-Senats hat sich für die Berufung von Brett Kavanaugh an das höchste US-Gericht ausgesprochen. +++ Fast 50 Millionen Facebook-Nutzer sind von einem Hacker-Angriff mit noch unklaren Folgen betroffen. +++ Nach einer Scheidung soll der hauptbetreuende Elternteil bereits ab der Einschulung wieder zu mindestens 50 Prozent arbeiten.

  • «Die Idee»: Open Street Map

    Freitag ist Ideentag bei «10vor10». Heute mit dem Problem von fehlenden Adressen und Wegbeschreibungen in abgelegenen Regionen auf dieser Welt. Denn sie sind nicht einmal von Google erfasst. Eine Nichtregierungsorganisation kartografiert nun die entlegensten Orte der Welt, unter anderem um die Koordination von Entwicklungshilfe zu verbessern.