«10vor10» vom 9.7.2013

Beiträge

  • Ägyptens Fahrplan für den Neuanfang

    Ägyptens Übergangspräsident hat seinen Fahrplan für Verfassungsänderungen und Neuwahlen binnen sechs Monaten vorgelegt. Weiter ist der Wirtschaftsexperte Hazem el-Beblawi als Regierungschef eingesetzt worden.

  • Sexuelle Gewalt gegen ägyptische Frauen

    Im Rahmen der Tahrir-Proteste tauchen Videos auf, die gezielte öffentliche Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen von politischen Aktivistinnen zeigen. Die Reportage zeigt den verzweifelten Kampf junger Frauen. Der Tahrir-Platz ist zu einem Ort der Angst geworden.

  • Prozess gegen Schettino verschoben

    Der Prozess um die Katastrophe der «Costa Concordia» ist um gut eine Woche verschoben worden. Francesco Schettino, Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffs, ist der einzige Angeklagte. Beim Unglück starben damals 32 Menschen.

  • Hohe Lärmbelastung in der Schweiz

    1,3 Millionen Menschen in der Schweiz müssen mit einer übermässigen Lärmbelastung leben. Das Hauptproblem ist der Verkehr. Dies zeigt der Umweltbericht 2013 des Bundes. Der Bund und die Kantone haben in den vergangenen Jahren Milliarden in den Lärmschutz investiert.

  • Streit um Abfallsackgebühr

    Der Kanton Nidwalden ist der einzige Deutschschweizer Kanton, der sich noch immer gegen die Abfallsackgebühr sträubt. Er zieht eine jährliche Pauschalgebühr der verursachergerechten Entsorgung vor. Dabei hat das Bundesgericht vor zwei Jahren dieses System als rechtswidrig erklärt.

  • Kosmetik für die Fussball-WM

    In einem Jahr finden in Brasilien die Fussball-Weltmeisterschaften statt. Die brasilianischen Behörden setzen alles daran, die Umgebung der Stadien und Hotels aufzuwerten. Elite-Einheiten der Polizei markieren Präsenz in den Favelas, vertreiben Dealer und suchen den Kontakt zu den Bewohnern.

  • Newsflash

    Rekordstrafe für Casino +++ EU bereit zu Verhandlungen +++ Snowden weiterhin in Moskau

  • Unbeliebte Ostschweizer Dialekte

    Ostschweizer Dialekte sind nach neusten Umfragen die unbeliebtesten im Lande. Der Thurgauer Dialekt belegt dabei den Spitzenplatz. «10vor10» will wissen, warum dies so ist und fragte einen Sprachwissenschaftler. Jener sagt, dass der Dialekt mit den hellen Klängen zu Unrecht so unpopulär ist.