«10vor10» vom 7.2.2013

Beiträge

  • Nachtschicht am EU-Gipfel

    Die Regierungschefs verhandeln in Brüssel über den EU-Haushalt. Sie streiten sich dabei um ein 1000-Milliarden-Budget. Hitzige Debatten unter den Staatsvertretern sind absehbar. SRF-Korrespondent Jonas Projer analysiert vor Ort die aktuelle Situation.

  • Massiv mehr Asylgesuche aus Marokko

    Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist heute von ihrer Afrika-Reise zurückgekehrt. Die neusten Asylstatistiken zeigen, dass sich die Asylgesuche von marokkanischen Personen seit 2008 mehr als verzwanzigfacht haben. Viele der Marokkaner arbeiteten in Südeuropa, verloren aber ihren Job und versuchen nun ihr Glück in der Schweiz.

  • Wohnen im teuren Kellerloch

    Arbeitssuchende aus EU-Krisenländern reisen oft mit ihrem letzten Geld in die Schweiz, um hier einen Job zu finden. «10vor10» zeigt, wie verzweifelte Arbeitssuchende in der Schweiz abgezockt werden. Sie müssen in kleinen Keller-Wohnungen leben und zahlen dafür überteuerte Mieten. Hausverwaltung, Mieterverband und Gewerkschaft nehmen Stellung.

  • Zwei Chefs, zwei Strategien

    Die Credit Suisse hat ihre Jahreszahlen 2012 veröffentlicht. Sie kann fast 1,5 Milliarden Franken Gewinn verbuchen. Vor zwei Tagen vermeldete die UBS einen Verlust von 2,5 Milliarden Franken. Die Chefs der beiden Banken verfolgen sehr unterschiedliche Strategien. «10vor10» zeigt, wie Brady Dougan und Sergio Ermotti ihre Banken fit trimmen wollen.

  • Nervosität in der Olympia-Stadt Sotschi

    In Sotschi fiel heute der Startschuss zum einjährigen Countdown der Olympischen Winterspiele. Es werden die wohl teuersten Spiele aller Zeiten werden. Doch Unsicherheiten bestehen: Sotschi liegt in einer unstabilen Nachbarschaft. Russland und seine Führung haben im Kaukasus viele Feinde. Die Sportler müssen sich an Spezialtruppen mit Sturmgewehren gewöhnen.

  • Newsflash

    Proteste in Tunesien +++ Umstrittene Drohneneinsätze +++ Fasnachtsbeginn

  • Lukratives Filmfestival für Berlin

    Berlin ist wieder im Filmfieber und hofft mit den 400‘000 erwarteten Besucherinnen und Besucher des Festivals so richtig Kasse zu machen. Und die Filmfreunde sind grosszügig: Über 70 Millionen Euro geben die Berlinale-Besucher jedes Jahr aus. «10vor10» hat die Vorfreude der Geschäftsleute eingefangen.