«10vor10» vom 10.4.2015

Beiträge

  • Das Drama um Jarmuk

    In einem dramatischen Appell an die Weltgemeinschaft hat der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon gestern dazu aufgerufen, den unhaltbaren Zuständen im palästinensischen Flüchtlingslager in Jarmuk nicht länger zuzusehen und ein Massaker zu verhindern. Das Lager steht zwischen den Fronten eines fruchtbaren Krieges und die humanitäre Lage ist prekär. «10vor10» hat mit einer Flüchtlingsfamilie aus Jarmuk gesprochen, die vor einiger Zeit in die Schweiz geflohen ist

  • Ende der Eiszeit

    Am Amerika-Gipfel in Panama soll heute das erste Gespräch zwischen zwei ranghohen Vertretern von Kuba und den USA seit mehr als 50 Jahren stattfinden. Der kubanische Staatschef Raúl Castro und der amerikanische Präsident Barack Obama treffen noch heute Nacht im südamerikanischen Land aufeinander und werden wohl das Ende der diplomatischen Eiszeit einläuten.

  • Höherausch

    Die Börsen sind im Höherausch. Heute haben der Nikkei und der SMI wiederum Mehrjahreshöchstwerte erreicht. Dies ist nach dem Frankenschock für viele eine Erleichterung. Doch es stellt sich unweigerlich die Frage, ob sich nicht auch eine Blase bilden könnte. Mit SRF-Wirtschaftsredaktor Reto Lipp im Studio.

  • Etienne Jornod unter Druck

    Etienne Jornod steht der erfolgreichen Berner Pharmagruppe Galenica vor und nennt Wachstum ohne Grenzen als sein Erfolgsrezept. Doch muss er Morgen an der Generalversammlung um seine Wiederwahl fürchten. Wegen verschiedenen Aktionen steht er in der Kritik. Ein Porträt von einem Mann, dem vorgeworfen wird, es fehle ihm am publizistischen Knowhow.

  • Newsflash

    +++ Clinton will ins Weisse Haus +++ Pakistan will neutral bleiben +++ Tornado verwüstet Dorf +++

  • Do It Yourself!

    Selbermachen liegt im Trend. Ob Stuhl, Lampe oder Tisch, viele designen, bauen und modifizieren ihre Möbel lieber selbst. Das Museum für Gestaltung widmet eine Ausstellung dieser «Do It Yourself»-Bewegung und fragt, was dies für den Designprozess bedeutet. Eine Ausstellung nicht nur zum Betrachten, sondern auch selber Hand anlegen.