«10vor10» vom 24.2.2015

Beiträge

  • FOKUS: Der IS und religiöse Minderheiten

    Morgen veröffentlicht Amnesty International seinen neuesten Bericht und zeigt, dass immer mehr Menschen unter der Gewaltherrschaft leben müssen, etwa von der Terrorgruppe Islamischer Staat. Gestern verschleppte der IS mindestens 90 Menschen - viele davon Christen. Mittlerweile spricht der UNO-Menschenrechtsrat offen von einem möglichen Völkermord.

  • FOKUS: Sinjar – der Todesberg

    Gestern hat uns Nahostkorrespondent Pascal Weber auf das Sinjar-Gebirge mitgenommen , wo im August beim grossen Angriff des Islamischen Staates Tausende Jesiden ermordet worden, verhungert oder verdurstet sind. Heute führt die Fahrt dem Sinjar-Gebirge entlang Richtung Mosul in eines der jesidischen Heiligtümer und zu erschreckenden Massengräbern.

  • Griechenlands Reformliste

    Die Euro-Finanzminister haben heute die Liste mit griechischen Reformversprechen abgesegnet. Damit ist der Weg für eine Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland frei.

  • Ehe im Wandel

    Das Leben zu zweit liegt im Trend. 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr wurde das Ja-Wort gegeben, rechnet heute das Bundesamt für Statistik vor. Auch gleichgeschlechtliche Paare tun sich häufiger zusammen. Die Zahl der eingetragenen Partnerschaften steigt. Währenddessen streiten Kirche und Politik über das Wesen der Ehe an und für sich.

  • Smartphones als Spürnasen

    Handys wecken uns morgens, dienen uns als Agenda, Taschencomputer, Musik-speicher und Spielkonsole. Die Zürcher Firma Sensirion hat nun den winzigen Hightech-Sensor entwickelt und in einem Prototyp eingebaut, der dem Handy jetzt sogar noch eine Nase gibt.

  • Newsflash

    Cablecom streicht 250 Stellen +++ Winter-WM in Katar +++ Tote bei Amoklauf in Tschechien

  • Widersprüche, Lügen und Fallen

    Bald sieben Jahre ist es her als die Banker der «Lehman Brothers» ihre Habeseligkeiten in Kartons aus der Bank tragen. Mit dem Lehman-Bankrott erreicht die weltweite Bankenkrise einen vorläufigen Höhepunkt. Jetzt, wo all das ausgestanden scheint, wartet der Schweizer Schriftsteller Martin Suter mit einem Roman zur Bankenwelt auf.