«10vor10» vom 13.1.2015

Beiträge

  • FOKUS: Französische Juden wandern aus

    Die Juden in Frankreich sind von den Terroranschlägen besonders betroffen: Vier jüdische Geiseln sind am Mittwoch ums Leben gekommen. Anti-semitische Anschläge haben in Frankreich eine traurige Tradition. Die jüdische Gemeinschaft fühlt sich bedroht und immer mehr ziehen die Konsequenzen und wandern aus.

  • FOKUS: Mohammed erneut auf Titelseite

    Das Satire-Magazin «Charlie Hebdo» will beweisen, dass es sich vom Terror nicht kleinkriegen lässt. Eine Woche nach dem blutigen Anschlag erscheint in einer Rekordauflage von drei Millionen Exemplaren eine neue Ausgabe mit einer Mohammed-Karrikatur auf der Titelseite.

  • FOKUS: Mehr Zugriff auf Passagier-Daten

    Unter dem Eindruck der Terroranschläge in Frankreich wollen Politiker auf europäischer Ebene nun den Austausch von Fluggastdaten vorantreiben. Der bisher am Widerstand des EU-Parlaments gescheiterte Plan der EU-Kommission sieht die Speicherung von Buchungs- und Flugdaten durch die Fluggesellschaften vor.

  • Volk entscheidet über 2. Tunnel

    Der Verein «Nein zur zweiten Gotthardröhre» hat gemäss eigenen Angaben mehr als 125'000 Unterschriften für das Referendum gesammelt und heute in Bern eingereicht. Damit wird voraussichtlich 2016 das Volk an der Urne entscheiden, ob ein zweiter Tunnel am Gotthard gebaut werden soll.

  • Unterwegs mit der Frequenz-Polizei

    Funkfrequenzen sind eine knappe Ressource. Vom Mobilfunkgerät bis zum ferngesteuerten Rasenmäher finden sich Geräte, die sich ihnen bedienen: Jährlich rücken Fahnder des Bakom mehrere hundert Male aus, um störende Geräte zu lokalisieren. Für viele Gerätebesitzer kommt ihr Besuch überraschend.

  • Newsflash

    Berlin: Mahnwache für Terroropfer +++ Kairo: Haftstrafe gegen Mubarak aufgehoben +++ Wallis: Tamoil schliesst Raffinerie

  • Ratgeber für Familienglück

    In einer Broschüre rät das Universitätsspital Zürich Frauen, sich früher mit der Kinderplanung zu befassen und bei der Partnerwahl bewusster vorzugehen. «10vor10» geht der Kontroverse um den Nutzen eines solchen Ratgebers nach.