«10vor10» vom 28.5.2013

Beiträge

  • Druck auf Schweizer Finanzplatz hält an

    US-Steuerfahnder haben in Bern ein Amtshilfegesuch gestellt. Sie suchen nach fehlbaren Kunden der Bank Julius Bär. Der Druck auf den Schweizer Finanzplatz hält also an. Und dies obwohl das sogenannte Globalabkommen zwischen der Schweiz und den USA in greifbarer Nähe scheint. Laut «10vor10»-Recherchen soll der Bundesrat am Mittwoch über dieses Abkommen beraten.

  • Immer mehr Grenzgänger

    Die Zahl der Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber im Ausland leben, nimmt weiter zu. Dies belegen neuste Zahlen. Ende März kamen im Vergleich zum Vorjahr 4,6 Prozent mehr Grenzgänger in die Schweiz. «10vor10» sprach mit Grenzgängern, die bis zu zwei Stunden täglich unterwegs sind.

  • Wenn Datenschutz zum Täterschutz wird

    Gerichtsgutachter fordern eine Lockerung des Datenschutzes, um zuverlässigere Prognosen erstellen zu können. Immer wieder zeigt sich bei Straftaten im Nachhinein, dass entscheidende Informationen über Täter nicht weitergeleitet wurden – aus Datenschutzgründen. Vertreter der Kantone diskutierten in Bern, wie heikle Situationen früher erkennbar sind.

  • Waffenembargo aufgehoben

    Das Waffenembargo gegen Syrien ist gefallen. Die EU-Aussenminister konnten sich nicht auf eine Verlängerung einigen. Schon bald könnten EU-Mitgliedsländer die Aufständischen mit Waffen beliefern. Der Schweizer Reporter Kurt Pelda berichtet live aus der syrischen Grenzregion.

  • Die Gefängnis-Insel Gorgona

    Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilte Italien wegen der teils katastrophalen Haftbedingungen in den Gefängnissen. Es gibt jedoch auch Vorzeige-Gefängnisse in Italien. Wie jenes auf der Insel Gorgona. 50 Häftlinge und 50 Angestellte leben dort – die Insel ist völlig abgeschottet.

  • Newsflash

    Kritik an Energiewende +++ Franzose stirbt an Virus +++ Autos verbrauchen mehr

  • Jubiläum am Mount Everest

    Zum 60. Mal jährt sich die Erstbesteigung des Mount Everest. Edmund Hillary und Sherpa Tensing Norgay haben 1953 als erste Menschen einen Fuss auf den Gipfel des höchsten Berges der Welt gesetzt. Die Faszination des welthöchsten Berges führt bis heute zu Dramen und Tragödien.