«10vor10» vom 12.2.2015

Beiträge

  • FOKUS: Einigung im Ukraine-Konflikt

    Ab Sonntag sollen die Waffen in der Ostukraine schweigen. 17 Stunden haben die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Russland und der Ukraine gestern darüber verhandelt. Die Waffenruhe soll temporär ein Ende der blutigen Kämpfe in der Ostukraine herbeiführen. Einschätzungen von Sicherheitsexperte Markus Kaim aus Berlin.

  • FOKUS: Risikofaktor Separatisten

    Die Waffenruhe in der Ostukraine ist geplant, jedoch nur durchzusetzen, wenn auch die prorussischen Separatisten mitmachen. Fast wären die Verhandlungen gestern Nacht wegen einer Weigerung der Rebellen gescheitert. Der Beitrag von «10vor10» zeigt, wie diese unberechenbar dieser Gesprächspartner ist. Einschätzungen von Markus Kaim aus Berlin.

  • EU-Gipfel: Merkel trifft Tsipras

    Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras sind sich heute am EU-Gipfel in Brüssel das erste Mal persönlich begegnet. Trotz freundlicher Begrüssung stand auch der drohende griechische Staatsbankrott im Zentrum der Gespräche.

  • Fachkräfte-Initiative kommt nicht vom Fleck

    Der Bundesrat hat gestern die Pläne zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative präsentiert. Auch Massnahmen gegen den Fachkräftemangel hat er vorgeschlagen. Fachkräfte-Initiative heisst das Zauberwort, das seit 2011 immer wieder genannt. Doch was seither genau unternommen wurde, ist schleierhaft.

  • Der Fall Acunbay

    Der Türke Muzaffer Acunbay war ein politisch engagierter Student und sagte offen seine Meinung. 1992 wurde er verhaftet, gefoltert und sass lange im Gefängnis. 2001 anerkannte ihn die Schweiz als Flüchtling. In den Ferien in Griechenland wurde er erneut verhaftet. Morgen entscheidet das oberste griechische Gericht, ob er in die Türkei ausgeliefert wird.

  • Newsflash

    Credit Suisse mit weniger Gewinn +++ Obama will Kriegsvollmachten gegen IS +++ Schettino kündigt in Berufung an

  • Die Schweiz am Karneval in Rio

    In Brasilien kennen nur wenige die Schweiz. Damit sich das ändert, stecken Bund und Unternehmen drei Millionen Franken in eine Samba-Kampagne am Karneval in Rio de Janeiro. Am kommenden Montag zieht die Sambaschule «Unidos da Tijuca» mit einem eigens komponierten Swiss-Samba und helvetischen Wahrzeichen durch Rio.