«10vor10» vom 18.7.2018

Beiträge

  • Rekordbusse für Google

    Die Suchmaschine Google, respektive die Muttergesellschaft Alphabet, muss eine historisch hohe Milliardenbusse bezahlen: 4.34 Milliarden Euro. Die Busse wurde von der EU auferlegt, weil Google die Dominanz des Handybetriebssystems Android schamlos ausgenützt hat.

  • Einschätzungen von EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck

    Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent in Brüssel, ordnet ein, ob diese Milliardenbusse als politisches Signal zu werten ist.

  • Kinder gehören nicht ins Gefängnis

    Kinder gehören nicht hinter Gitter. Das beschloss kürzlich auch die zuständige Kommission des Nationalrates. Es gab in der Vergangenheit aber Fälle, in der Minderjährige weggesperrt wurden, weil die Mutter vor der Ausschaffung stand. Der Bundesrat muss nun rasch Alternativen suchen. Der Direktor des Regionalgefängnisses Thun trifft aber bereits jetzt Massnahmen.

  • Die Reputation der Raiffeisen Bank

    Er musste in letzter Zeit einiges einstecken: Raiffeisen-Chef Patrick Gisel. Nun geht er, weil die Kritik an seiner Person zu laut wurde. Er war jahrelang der loyale Stellvertreter des gefallenen Pierin Vincenz. Es stellt sich die Frage, wie es um die Reputation der Bank steht, wenn sie immer wieder in die Schlagzeilen kommt.

  • Salsa in Serbien

    Jugoslawien gibt es nicht mehr. Viele Junge sehen im heutigen Serbien keine Perspektive. Doch für andere ist Serbien heute das Land ihrer Träume. Kubaner können dorthin nämlich via Moskau visumsfrei reisen, und viele bleiben, um Asyl zu beantragen. Hunderte Kubaner sind derzeit in Serbien gestrandet.

  • Newsflash

    Trump macht Rückzieher +++ EU führt Strafzölle auf Stahl ein +++ Thailändische Fussballer kehren heim

  • Real Madrid auf der Lenzerheide

    Ronaldo, Messi, Mbappé: Sie sind die grossen Idole vieler kleiner Jungs. Das Fussball-Training gehört zum fixen Alltag vieler Familien. Und auch in den Ferien wird weiter gekickt: in Fussballcamps. Einige dieser Camps laufen mittlerweile unter dem Banner prestigeträchtiger Klubs.