«10vor10» vom 19.3.2015

Beiträge

  • Tunesiens Touristen werden wiederkommen

    Der gestrige Terroranschlag auf das tunesische Nationalmuseum hat 23 Tote und mindestens 44 Verletzte gefordert. Heute hat sich ein angeblicher Sprecher der Terrororganisation IS zum Attentat bekannt. Durch die unsichere Lage wird ein Einbruch der Touristenzahlen befürchtet. Doch wie Recherchen von «10vor10» zeigen, kehren die Touristenströme meist überraschend schnell wieder zurück.

  • FOKUS: Lösungen gefordert

    Die Schweizerische Nationalbank hat heute zur Kritik an ihrer Währungspolitik Stellung bezogen. Die Entscheide seien richtig gewesen. Doch Politiker fordern Lösungen für die Wirtschaft. Denn beispielsweise die Pensionskassen haben ein Problem: Durch die Negativzinsen verlieren sie jeden Monat Geld, das eigentlich den Versicherten gehören würde.

  • FOKUS: Thomas Jordan im Interview

    «10vor10» hat den Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank, Thomas Jordan, damit konfrontiert, dass die Geldpolitik nicht für alle ein Segen ist

  • FOKUS: Der starke Franken als Vorwand

    Firmen leiden unter dem Frankenschock. Zuweilen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben, drastische Massnahmen wie Lohnkürzungen, Verlängerung der Arbeitszeit und Ferienverzicht ergriffen. Doch die Unia beklagt, dass es auch Trittbrettfahrer gebe, die den Gewinn zulasten der Angestellten optimieren.

  • Katars WM-Final vor Weihnachten

    Wie die Fifa heute bekanntgegeben hat, findet der Final an der WM in Katar 2022 am 18. Dezember statt. Dieses Datum ist sowohl katarischer Feiertag wie auch 4. Advent.

  • Zurück in den Alltag

    Drei Jahre wurde Lorenzo Vinciguerra von der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen gefangen gehalten. Vor drei Monaten gelang ihm verletzt die Flucht. Jetzt kehrt er in den Alltag zurück. «10vor10» konnte mit ihm über Erinnerungen und Emotionen sprechen.

  • Newsflash

    Einigung auf Abkommen +++ Rekrutenschule nur noch 18 Wochen +++ Sondertreffen bei EU-Gipfel +++

  • Ein Lapsus nach dem anderen

    Auch nach 20 Jahren auf der Bühne ist das Komikerduo Lapsus nicht müde und nimmt immer noch alles und alle auf den Arm – auch sich selber. Ob als Hauptakt im Zirkus Knie oder beim Moderieren des Humorfestival Arosa: Das Duo lässt kein Auge trocken. Am Anfang war eine Schwingerparodie. Für «10vor10« liessen sie sich den Hoselupf in einem Schwingerverein am Zürichsee zeigen.