«10vor10» vom 8.3.2013

Beiträge

  • Kampf gegen Datendiebe

    Der Schweizer Nachrichtendienst soll in Zukunft in besonderen Fällen Telefonate abhören oder Wohnungen verwanzen können. Mit diesem Gesetz soll der Nachrichtendienst auch gezielt Datendiebe auf dem Schweizer Finanzplatz aufspüren. Das entsprechend überarbeitete Nachrichtendienstgesetz geht nun in die Vernehmlassung.

  • Emotionale Organspende-Debatte

    Der Bundesrat spricht sich gegen die automatische Organspende aus. Stattdessen soll ein Aktionsplan Menschen zum Spenden animieren. Die Lösungsvorschläge des Bundes gehen vielen nicht weit genug. Wegen fehlender Organe sterben in der Schweiz 100 Personen pro Jahr.

  • Chávez‘ Tod mobilisiert die Massen

    Zahlreiche Staats- und Regierungschefs erwiesen dem verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez die letzte Ehre. Chávez‘ Tod mobilisiert die Massen. Tausende bevölkerten die Strassen von Caracas.

  • Atommüll im Garten – Alltag in Japan

    Zwei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima sind die Menschen mit Aufräumarbeiten beschäftigt – allerdings wirken diese erschreckend hilflos. Die Reportage zeigt Arbeiter in japanischen Geisterdörfern, die radioaktiv verseuchte Erde und Sträucher in schwarze Kunststoffsäcke abpacken. Vorgärten oder grüne Wiesen werden zu Atommüll-Zwischenlager.

  • Wie weiter mit dem Hotel Gütsch?

    Seit der russische Milliardär Alexander Lebedew das Hotel Gütsch in Luzern vor sechs Jahren gekauft hat, steht es leer. Von den gross angekündigten Ausbauplänen ist nichts zu sehen. Der russische Milliardär nimmt Stellung im Interview mit «10vor10» in Moskau. Lebedew erzählt, wie er sich die Zukunft des Hotel Gütsch vorstellt.

  • Hochhaus-Sprengung als Spektakel

    Erstmals ist in der Schweiz ein Hochhaus gesprengt worden. 1400 gezielt gesetzte Sprengladungen hatten den Sprecherhof in Aarau zum Einsturz gebracht. Dabei wäre ein konventioneller Abbruch mit Hydraulik-Baggern billiger gewesen. Warum also die Sprengung?

  • Newsflash

    Papstwahl am Dienstag +++ Nordkorea droht erneut +++ Revision Ausländergesetz

  • Der Marlboro-Mann im Museum

    Der Schweizer Fotograf Hannes Schmid zeigt, wie aus Werbung Kunst wird. Mit Kampagnen-Fotos vom rauchenden Marlboro-Mann hat Schmid das Image vom amerikanischen Traum beeinflusst. Mittlerweile malt er seine Fotos auf Leinwand. Das Kunstmuseum Bern widmet Schmid nun eine grosse Retrospektive.