«10vor10» vom 22.4.2015

Beiträge

  • Italien fordert gemeinsame Strategie

    Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi warnte heute, dass Italien den Flüchtlingsansturm nicht alleine bewältigen könne. Die dramatische Lage im Mittelmeer war heute auch Thema im italienischen Parlament.

  • Stagnierender Frauenanteil in Parlamenten

    Kürzlich riet die SP-Politikerin und eigentliche Vorkämpferin für mehr Frauen in der Politik, Susanne Leutenegger-Oberholzer jungen Frauen statt in die Politik, in die Wirtschaft zu gehen. Wie eben veröffentlichte Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, lassen sich in der Tat wenige Frauen für die Politik begeistern. Der Anteil an Frauen in Parlamenten stagniert seit 20 Jahren.

  • Heikle Aboverlängerung

    Die SBB hat angekündigt, im Sommer den sogenannten «Swiss Pass» einzuführen, eine Chipkarte auf der vorerst Abos wie das Halbtax oder das GA gespeichert sein sollen. Diese werden neu automatisch verlängert – was laut der SBB für keine Probleme sorgen wird. Doch dies kommt nicht überall gut an. Konsumentenschützer drohen sogar mit einer Klage.

  • Strom statt Benzin

    Chinas Automarkt steht unter Strom. Statt Benzin soll künftig Elektrizität die Autos bewegen und so der immensen Luftverschmutzung entgegenwirken. Elektroautos sind auch an der grössten Automesse der Welt in Shanghai der grosse Renner. Die Autobauer wittern einen neuen Markt in einem Land, wo noch Millionen Leute kein Auto besitzen.

  • Newsflash

    +++ Negativzinsen für Bundes-Pensionskasse +++ Erneut Luftangriffe im Jemen +++ Anschläge in Frankreich verhindert +++

  • Der Kampf um Respekt

    Mit dem bewachten Strichplatz in Altstetten soll den Prostituierten ein sichereres Umfeld geboten werden. Viele der rund 20‘000 Sexarbeiterinnen in der Schweiz kommen aus Osteuropa, sind Roma, die sich einen Weg aus der Armut erhoffen. Der preisgekrönte Schweizer Spielfilm «Viktoria – a Tale of Grace and Greed» handelt vom Schicksal einer jungen Roma– ein Film der trotz Schliessung des Strassenstrich in Zürich aktueller ist, denn je.