«10vor10» vom 16.11.2016

Beiträge

  • FOKUS: Obama beruhigt Europa

    US-Präsident Barack Obama ist auf seiner letzten Europa-Reise. Heute ist er in Berlin gelandet, zuvor war er in Athen. In seiner Rede dort schien er Europa beruhigen zu wollen. Seine Message: Die demokratischen Werte sind unumstösslich, und auch Donald Trump werde sich an sie halten müssen.

  • FOKUS: Live-Schaltung nach Washington

    SRF-Korrespondent Peter Düggeli über den bevorstehenden Machtwechsel in den USA.

  • FOKUS: Trump im Interessenskonflikt

    Der Immobilien-Tycoon Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt. Amt und Unternehmen bringen ihn in einen Interessenskonflikt, über den derzeit heiss diskutiert wird. In den USA müssen nämlich alle Beamten ihre Bindungen offenlegen. Das gilt für alle – ausser für den Präsidenten und seinen Vize.

  • GFS-Umfrage: Es wird knapp bei der Atomausstiegsinitiative

    Noch vor drei Wochen fand die Atomausstiegsinitiative klare Zustimmung. Die heute veröffentlichte GFS-Umfrage zeigt aber: Es wird knapper. 48 Prozent der Bevölkerung befürworteten die Vorlage zwischen 2. und 9. November, 46 hätten dagegen gestimmt. Ja- und Nein-Lager werben teilweise mit ähnlichen Argumenten.

  • Bundesrat will kundenfreundlichere ÖV

    Der Bundesrat will, dass Passagiere des öffentlichen Verkehrs fortan über Verspätungen informiert werden müssen. Bei langen Verspätungen soll es Entschädigungen geben und wo immer möglich soll man sein Velo mit an Bord nehmen dürfen. Dies gilt für alle Passagiere – ausser für diejenigen mit GA.

  • Newsflash

    Russland wendet sich vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ab +++ Kosovaren sollen auch Schweizer Rente erhalten, wenn sie in ihre Heimat zurückgehen.

  • Darf Leitungswasser kosten?

    Viele Restaurantbesucher begnügen sich heute mit einem einfachen Glas Leitungswasser. Der Branchenverband «GastroSuisse» hat nun erstmals Zahlen erhoben: Fünf Prozent der bestellten Getränke kommen aus dem Wasserhahn. Nicht selten verlangen Gastrobetriebe etwas dafür. Ob das in Ordnung ist, ist umstritten.