«10vor10» vom 17.10.2016

Beiträge

  • Marsch auf Mossul hat begonnen

    Vor zwei Jahren rief der «Islamische Staat» in seiner Hochburg Mossul das Kalifat aus. Heute ist Mossul noch die einzige irakische Stadt, die der «Islamische Staat» unter seiner Kontrolle hat. Nun hat im Irak eine breite Allianz mit der Offensive auf Mossul begonnen. Unser Korrespondent Pascal Weber schätzt die Lage im Irak ein.

  • Neonazi-Paradies Schweiz?

    Am Samstagabend lief im Toggenburg das grösste Konzert von Neonazis über die Bühne, das in der Schweiz je stattgefunden hatte: Über 5000 Teilnehmer aus ganz Europa nahmen teil. Wie kann es sein, dass die Schweiz zu einem Konzert-Paradies für Rechtsextreme wurde? Und wie sind Neonazis hier organisiert?

  • FOKUS: Ärzte-Verbände kassieren Pharma-Millionen

    140 Millionen Franken hat die Pharma-Industrie im letzten Jahr an Ärzte und Gesundheits-Organisationen bezahlt. Eine vertiefte Auswertung zeigt nun erstmals: Nicht nur einzelne Ärzte, auch Ärzte-Verbände und sogar Patienten-Organisationen kassieren die Millionen der Pharma-Konzerne. Das kann problematisch sein.

  • FOKUS: Studiotalk mit Jürg Schlup

    Jürg Schlup, der Präsident der Ärztevereinigung FMH nimmt live im Studio Stellung zu den Beträgen, die von der Pharmaindustrie zu den Ärzten fliessen.

  • Newsflash

    Explosion auf dem Gelände des deutschen Chemie-Riesen BASF. +++ Die Schweiz verstärkt ihren humanitären Einsatz in Haiti. +++ Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa ist auf Staatsbesuch in der Schweiz.

  • Wie viel Political Correctness darf es sein?

    An amerikanischen Unis grassiert derzeit eine neue Form politischer Korrektheit. Das Reagieren auf sogenannte Mikroaggressionen. Mikroaggressionen sind Aussagen, die auf sehr subtile Weise von jemandem als diskriminierend empfunden werden. Ein Phänomen, das auch in der Schweiz kontrovers diskutiert wird.