«10vor10» vom 22.2.2016

Beiträge

  • Mehr Massenentlassungen wegen Frankenschock

    Wegen dem Frankenschock sind viele Schweizer Firmen am Anschlag. Entlassungen sind die Folge. 387 Firmen haben letztes Jahr Massenentlassungen angekündigt – 45 Prozent mehr als 2014, wie die «10vor10» exklusiv vorliegenden Zahlen zeigen. Die Gewerkschaften sind häufig machtlos.

  • Regierung verurteilt fremdenfeindliche Vorfälle in Sachsen

    Nachdem vergangene Woche Bürger im deutschen Bundesland Sachsen einen Bus mit Flüchtlingen wutentbrannt und pöbelnd umstellten, hagelt es Kritik. In keinem anderen Bundesland gab es letztes Jahr mehr Straftaten gegen Flüchtlinge. Die fremdenfeindlichen Vorfälle im empören ganz Deutschland.

  • Slum-Zustände in französischen Flüchtlingscamps

    Frankreich will keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Obwohl das zweitgrösste Land der EU im vergangenen Jahr nur gerade 80'000 neue Asylgesuche registrierte, zeigt es den Flüchtlingen die kalte Schulter. Besonders deutlich wird dies im Flüchtlingslager Grande-Synthe in Nordfrankreich.

  • Mehrwertsteuer-Rückerstattung soll begrenzt werden

    Schon bald könnte der florierende Einkaufstourismus von Schweizern in Deutschland gebremst werden. Dort berät man die Einführung einer sogenannten Bagatellgrenze. Damit dürfte die Mehrwertsteuer nur noch ab einem Betrag von mindestens fünfzig Euro pro Einkauf zurückgefordert werden.

  • Newsflash

    Syrien: Russland und USA einigen sich auf Feuerpause +++ Grossbritannien: David Cameron macht sich im Unterhaus für den Verbleib in der EU stark +++ Bolivien: Langzeit-Präsident Evo Morales muss sich wohl von seinem Amt verabschieden +++ USA: Obama empfängt 106-Jährige

  • Wenn das Bauamt mit der Drohne spioniert

    Nicht nur Neubauten brauchen eine Bewilligung. Auch Trampolin, Gartenhäuschen oder Grill müssen vom Bauamt genehmigt werden. Weil viele dennoch ohne Bewilligung handeln, setzt man im Kanton Luzern nun auf eine Spionage der besonderen Art. Grundstücke werden mit Drohnen aus der Luft inspiziert.