«10vor10» vom 16.9.2014

Beiträge

  • Skrupellose Methoden der Migranten-Schlepper

    Laut der UN-Flüchtlingsorganisation starben seit Jahresbeginn mehr als 2500 Menschen auf ihrem Weg von Afrika nach Europa. «10vor10» zeigt, mit welch skrupellosen Methoden Schlepperbanden Flüchtlinge über das Mittelmeer bringen und fragt nach, wie der Menschenhandel bekämpft werden könnte.

  • Ukraine nähert sich EU an

    Es war ein ungewöhnlicher Akt: Gleichzeitig und über eine Video-Live-Schaltung verbunden schritten heute zwei Parlamente zu einer wichtigen Entscheidung: Die Europäische Union und die Ukraine schliessen ihr Assoziierungsabkommen ab – damit rückt die Ukraine näher an die EU.

  • Umstrittene vorgeburtliche Tests

    Neue Tests machen es möglich, das Geschlecht des Kindes früher zu bestimmen. Die Furcht, man würde in der Schweiz nun vermehrt Mädchen abtreiben, veranlasste heute den Ständerat, einen Vorstoss gegen eine vorgeburtliche Geschlechtsselektion durchzuwinken – eine Gesetzespräzisierung, die aber am Ziel vorbeischiessen könnte.

  • Verrohung von Parteienkommunikation

    Nächstes Jahr wählt die Schweiz ein neues Parlament. Bereits heute zeichnet sich ab, dass sich der Wahlkampf wohl zu einem grossen Teil gegen eine Partei richten wird – die SVP. So liegen etwa Vorwürfe im Raum, die Volkspartei betreibe braune Politik. Ob diese Strategie aufgeht, bezweifelt Politologe Adrian Vatter allerdings.

  • Hochschulcampus der Extraklasse

    Nach fünfjähriger Bauzeit öffnete letzte Woche in Zürich ein Hochschulcampus der Extraklasse seine Tore: Die Kunsthochschule auf dem Toni-Areal ist nun die drittgrösste in ganz Europa. Doch Kunststudenten sind auf dem Arbeitsmarkt schwierig vermittelbar – sind da die investierten 775 Millionen Franken am richtigen Ort eingesetzt?

  • Newsflash

    USA: Starts bemannter Raumflugzeuge +++ Westafrika: Ebola-Epidemie ausser Kontrolle +++ Grossbritannien: Cameron bietet maximale Autonomie

  • «Der Kreis»: Homosexualität in den 1950er-Jahren

    Die Schwulenszene ist in Zürich präsent und lebendig – ihren Ursprung hat sie im frühen 20. Jahrhundert. Im Zentrum standen damals das Netzwerk und die gleichnamige Zeitschrift «Der Kreis», die europaweit als Wegbereiter der schwulen Emanzipation gilt. Ein Kinofilm taucht nun ab in diese Zeit und zeigt das Lieben und Leiden der Homosexuellen.