«10vor10» vom 4.7.2013

Beiträge

  • Mansur vereidigt

    Nach dem Militärputsch wurde der Präsident des Verfassungsgerichts zum interimistischen Präsidenten Ägyptens ernannt. Dem neuen Präsidenten wird ein Technokraten-Kabinett zur Seite gestellt, um möglichst bald Neuwahlen durchzuführen. Das Militär liess derweil weitere, ranghohe Muslimbrüder verhaften.

  • Der Mann hinter Mansur

    Mit dem von Armeechef Abdel Fattah al-Sisi orchestrierten Putsch hat das Militär einmal mehr gezeigt, wer in Ägypten die Fäden in der Hand hält. Der gewaltige Militärapparat kontrolliert 40 Prozent der Wirtschaft. Um das Volk auf ihrer Seite zu halten, müssen die Generäle lernen, die Profite zu teilen.

  • 370‘000 Berufspendler

    Wer zu Stosszeiten mit dem Zug zur Arbeit fährt, muss bisweilen sogar um einen Stehplatz kämpfen. Eine Studie zeigt nun: Würden mehr Menschen flexibel arbeiten, könnten bis zu 30‘000 Personen weniger zu Spitzenzeiten unterwegs sein.

  • Turnfest mit Nachspiel

    Die späte Evakuierung trotz Sturmwarnung hat für die Organisatoren des eidgenössischen Turnfests ein Nachspiel. Gegen den Direktor wurde eine Untersuchung wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.

  • US-Pass? Nein danke!

    900 amerikanische Doppelbürger haben im vergangenen Jahr in der Schweiz ihren US-Pass abgegeben. Die «Ex-Pats» werden von den Steuerbehörden (IRS) auch im Ausland akribisch durchleuchtet. Und besteuert. Der Kontrollwahn der IRS hat dazu geführt, dass Schweizer Banken US-Kunden abgestossen haben und hiesige Firmen kaum noch US-Bürger anstellen wollen.

  • Wandern mit dem Bundesrat

    Das Bundesratsreisli ist seit Jahrzehnten Tradition. Dieses Jahr lud Bundespräsident Ueli Maurer seine Kollegen ins Zürcher Oberland ein. 300 Personen wanderten mit und so konnten die Magistraten spüren, wo dem Volk der Schuh drückt.

  • Newsflash

    Neuer Bankenombudsmann +++ Nelson Mandela künstlich beatmet +++ Grösste Windkraftanlage

  • Die Lust auf eine zweite Chance

    Wer seine Ehe heil über das verflixte siebte Jahr retten konnte, durfte sich bislang in einem relativ sicheren Hafen wähnen. Eine neue Studie zeigt, dass in jüngster Zeit die meisten Scheidungen nach 20 Ehejahren vollzogen werden. «10vor10» wollte wissen, warum gerade Frauen nach 20 Ehejahren nochmal ein Abenteuer suchen.