«10vor10» vom 7.3.2013

Beiträge

  • Nordkorea droht den USA mit Atomschlag

    Nordkorea verschärft die kriegerischen Töne: Das kommunistische Land hat mit einem atomaren Erstschlag gegen die USA gedroht. Derweil hat der UNO-Sicherheitsrat verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Doch reichen die Sanktionen aus? «10vor10» sprach mit einem amerikanischen Nordkorea-Experten.

  • Debatte über Ladenöffnungszeiten

    Die maximale Ladenöffnungszeit an Werktagen ist von Kanton zu Kanton verschieden. Im Nationalrat wird nun debattiert, ob landesweit die Läden bis mindestens 20 Uhr offen bleiben dürfen. Doch gibt es überhaupt ein entsprechendes Bedürfnis? «10vor10» war in den Kantonen Aargau und Solothurn unterwegs.

  • Ständerat stimmt künftig elektronisch ab

    Der Ständerat bricht mit einer alten Tradition. Er will künftig per Knopfdruck abstimmen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Pannen beim Zählen. Und sogar bei der heutigen entscheidenden Abstimmung gab‘s beim Zählen nochmals Verwirrung. Keine Chance hatte der Antrag, dass auch Resultate von Detailentscheiden publik gemacht werden.

  • Neues europäisches Fahndungssystem

    Das neue europäische Fahndungssystem SIS II ist eines der grössten Informationsprojekte Europas und soll nach jahrelangen Verzögerungen nun endlich seinen Betrieb aufnehmen. SIS II löst das bisherige Schengener Informationssystem ab. Neu können auch Fotos und Fingerabdrücke gespeichert werden.

  • Giuliano Bignasca – Tod eines Provokateurs

    Mit Giuliano Bignasca verliert das Tessin seinen umstrittensten Politiker. Bignasca starb im Alter von 67 Jahren. Der Tessiner Bauunternehmer, Verleger und Politiker war das Enfant terrible in der Schweizer Politlandschaft. «10vor10» blickt zurück auf einen Mann, der die Verletzung der demokratisch verabschiedeten Normen für sein demokratisches Recht hielt.

  • Newsflash

    Ständerat billigt Fluglärmvertrag +++ Zusammenschluss im Buchhandel +++ Eishockey-Spieler querschnittsgelähmt

  • Nachwuchs-Jäger auf Wildschwein-Jagd

    Die jurassischen Jäger haben Nachwuchssorgen. Immer weniger junge Leute wollen auf die Jagd. Grund genug, für das jurassische Parlament das Mindestalter für Jäger von 20 auf 18 Jahren zu senken. Die zweijährige Ausbildung kann neuerdings bereits mit 16 Jahren angetreten werden. «10vor10» hat eine angehende Jägerin auf einer Wildschwein-Jagd im Jura begleitet.