«10vor10» vom 3.9.2014

Beiträge

  • Nato lässt die Muskeln spielen

    Steuern wir auf einen neuen kalten Krieg zu? Das Signal des Nato-Gipfels in Estland: In der westlichen Militärallianz sind auch die kleinen Staaten wichtig. Eine Machtdemonstration, adressiert an den russischen Präsidenten. Ausserdem will die Nato eine neue Eingreiftruppe. Der Nato-Experte Markus Kaim analysiert die Lage mit «10vor10»-Moderatorin Andrea Vetsch.

  • Zwischen Hoffen und Bangen in Mariupol

    Auf diplomatischer Ebene lassen die Staaten die Muskeln spielen, die Menschen in der Ostukraine haben andere Sorgen. In der Stadt Mariupol zum Beispiel, ist die Angst, dass der Krieg ihre Stadt erreicht allgegenwärtig. Die Truppen der Separatisten stehen vor der Stadt, die Bevölkerung schwankt zwischen Hoffen und Bangen, wie die «10vor10»-Reportage zeigt.

  • Schneller, kleiner, flexibler: Die CH-Armee der Zukunft

    Die Schweizer Armee will ihre Bestände halbieren - von heute 200'000 auf 100'000 Soldaten. Zudem sollen die Rekrutenschulen und die Wiederholungskurse (WK’s) in Zukunft weniger lang dauern. «10vor10» geht der Frage nach, ob die Armee nach der jüngsten Reform noch fähig ist, auf aktuelle Bedrohungslagen zu reagieren.

  • Newsflash

    Dübendorf soll ziviler Flughafen werden +++ Asylgesuche: Maximal 140 Tage +++ «Milchkuh-Initiative» abgelehnt

  • Kuriose Subventionen: Bundesgelder für Kuhfladen

    Die Direktzahlungen für Bauern werden erweitert, neu gibt es sogenannte Landschaftqualitäts-Beiträge. 900 Vorschläge, was alles entschädigt werden soll, liegen auf dem Tisch – nun muss der Bund entscheiden. Unter den möglichen Massnahmen gibt es ziemlich kuriose Beispiele, etwa Subventionen für schön gestapelte Kuhfladen.