«10vor10» vom 26.4.2016

Beiträge

  • Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausgedehnt

    Der Nationalrat hat heute grünes Licht gegeben, dass die Schweiz die Personenfreizügigkeit auf Kroatien ausweiten kann. Die EU hat dies zur Bedingung gemacht, damit die Schweiz weiterhin am europäischen Forschungs-Programm Horizon2020 mitmachen darf.

  • Neuwahlen in Spanien

    Seit den Wahlen im Dezember ringen die Parteien in Spanien vergeblich um eine Koalition. König Felipe verzichtete darauf einen neuen Kandidaten als Regierungs-Chef vorzuschlagen. Damit ist der Weg frei für die Auflösung des Parlaments und für Neuwahlen Ende Juni.

  • Fokus: Auswirkungen nach der Türkei-Einmischung in Genf

    Gestern hat «10vor10» über den Fall einer Genfer Ausstellung berichtet, die das Foto einer Anti-Erdogan-Demonstration zeigt. Heute sagt die Genfer Regierung klar: Wir lassen uns nicht dreinreden. Doch was sagen eigentlich Türken in der Schweiz zur empörten Offensive aus Ankara?

  • Fokus: Umbau des Regierungssystems in der Türkei

    Auch in der Türkei selbst spürt man die harte Hand Erdogans. Der Alkoholverkauf wurde eingeschränkt, das Kopftuchverbot an Schulen wurde aufgehoben. Der momentane Höhepunkt von Erdogans Umbau der Türkei: Die von Atatürk einführte Trennung von Religion und Staat soll aufgehoben werden.

  • Kraftwerk Nant de Drance erwartet Netzprobleme

    Fast zwei Milliarden wurden in das Pumpspeicher-Kraftwerk «Nant de Drance» im Wallis investiert. 2018 soll es ans Netz. Nun sieht es danach aus, dass die Leitungen, die den Strom weitertransportieren sollten, nicht rechtzeitig ausgebaut sein werden. Das Werk erwartet einen schwierigen Start.

  • Newsflash

    Zum heutigen 30. Jahrestag von Tschernobyl fanden im ganzen Land Gedenkzeremonien statt. +++ Nationalrat lehnt Vorlage zur verschärften Meldepflicht bei Verdacht auf Kindsgefährdung ab +++ Britisches Gericht hat entschieden, die Polizei trage Mitschuld am Tod von 96 Menschen, die im Hillsborough-Stadion in Sheffield starben.

  • Mordfall Rupperswil: Ein Fall für Aktenzeichen XY

    Es soll die Lösung des noch ungeklärten Vierfachmordes von Rupperswil werden. Über vier Monate nach der Tat tappen die Aargauische Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei weiterhin im Dunkeln. Nun bekommen die Ermittler Unterstützung von der Fernsehsendung «Aktenzeichen XY... ungelöst».