«10vor10» vom 27.3.2015

Beiträge

  • Die Frage nach dem «Warum»

    Die Frage, was den Ko-Piloten Andreas L. dazu getrieben hat, einen Airbus mit 150 Menschen an Bord zum Absturz zu bringen, beschäftigt auch heute. Vergangene Nacht wurde seine Wohnung von Ermittlern durchsucht und Hinweise darauf gefunden, dass er eine Erkrankung verheimlicht hat. «10vor10» ist mit einer Suizidforscherin der Frage nach den möglichen Gründen nachgegangen.

  • Strengere Psychotests

    Jetzt stellt sich die Frage, wie verhindert werden kann, dass psychisch angeschlagene Piloten andere Menschen in den Tod reissen. Mehrere Fluggesellschaften haben als Sofortmassnahme eingeführt, dass nie nur eine Person alleine im Cockpit sitzen darf. Doch sollte nicht während der Ausbildung und auch während der Fluglaufbahn ein grösseres Augenmerk auf die psychologische Verfassung eines Piloten gelegt werden?

  • Weitere Luftangriffe im Jemen

    Auch heute hat Saudi-Arabien Luftangriffe im Jemen geflogen. Zusammen mit der sunnitischen Koalition haben sie heute Stellungen der Huthi-Rebellen in der Hauptstadt Sanaa beschossen.

  • Kampf gegen die Arbeitslosigkeit

    Tunesien leidet unter grossen wirtschaftlichen Problemen. Vor allem junge Menschen sind desillusioniert, weil ohne Arbeit – und sind darum wohl besonders anfällig für die extremistische Ideologie des IS. Um das Terrorproblem zu lösen, müssen sich zuallererst die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse ändern, da sind sich die Teilnehmer des Weltsozialforums in Tunis, einig. Auch die Schweiz unterstützt das Land im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit.

  • Unschuldig in der Todeszelle

    Die in Berlin geborene Debra Milke sass 24 Jahre lang unschuldig in den USA im Gefängnis, davon 22 Jahre im Todestrakt. Sie sollte als Anstifterin zum Mord an ihrem Sohn hingerichtet werden. Der Ermittler in dem Fall, Armando Saldate, hatte behauptet, dass sie den Mord ihm gegenüber gestanden hätte, worauf die damals 25-Jährige verurteilt wurde. Anfang dieser Woche kam sie frei. Ihre Geschichte wirft einen dunklen Blick auf das amerikanische Justizsystem.

  • Mit dem Drämmli in die EU

    Auf «Äuä» folgt «EUä»: Der schweizerisch-italienische Komiker Massimo Rocchi geht mit einem neuen Programm auf Tournee. Zweieinhalb Jahre hat sich der Komiker inspirieren lassen und nimmt im neuen Bühnenprogramm das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU auf die Schippe. «10vor10» war mit dem Komiker in Basel unterwegs.