Reise nach Brüssel möglich, Kampf um Kontingente, Diätindustrie

Beiträge

  • Ueli Maurer zur Masseneinwanderungs-Initiative

    Seit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative wird rundherum über die Umsetzung diskutiert. Nur einer hat sich bisher nicht zu Wort gemeldet: SVP-Bundesrat Ueli Maurer. Heute nun äusserte sich der Bundesrat gegenüber «10vor10» zum ersten Mal zum Abstimmungsresultat und dazu, welche Aufgabe er übernehme.

  • Verteilkampf um Kontingente

    Wie viele EU-Bürger in Zukunft noch in die Schweiz einreisen dürfen, wird einer der grossen Knackpunkte sein, die es nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative zu lösen gilt. In der Wirtschaft tobt bereits der Verteilkampf um die ausländischen Arbeitskräfte. Jede Branche beansprucht für sich ein möglichst hohes Ausländer-Kontingent.

  • Kontingente gemäss Abstimmungsresultat

    Die Abstimmung zur Masseneinwanderungs-Initiative hat gezeigt: Die Meinungsgräben zwischen den Kantonen sind gross. Nun schlagen prominente Vertreter von linken und bürgerlichen Parteien vor: Die Kantone die letzten Sonntag Ja gestimmt haben, sollen künftig auch weniger Ausländerkontingente erhalten.

  • Enrico Letta tritt zurück

    Italiens Regierung findet einmal mehr ein schnelles Ende: Enrico Letta tritt nach nur zehn Monaten zurück. Er gibt dem massiven Druck nach. Zu Fall gebracht hat ihn sein parteiinterner Herausforderer Matteo Renzi, der Chef der Partito Democratico.

  • Diätindustrie muss abspecken

    Nestlé, der weltgrösste Lebensmittelkonzern, hat heute seine Geschäftszahlen fürs 2013 vorgelegt. Die Anleger reagierten enttäuscht auf die Zahlen. Ein bestimmtes Geschäftsfeld machte nicht nur Nestlé, sondern auch anderen Firmen in der Ernährungs-Industrie zu schaffen: Der einst boomende Markt mit Diät- und Light-Produkten.

  • Newsflash

    Jenny tritt zurück +++ Stürmischer Wind +++ Einführung AIA

  • Wilderei von Nashörnern

    Das Horn des Rhinozerosses war schon immer begehrt, aber noch nie wurden so viele Nashörner gewildert wie im Moment. Fast jeden Tag verliert Südafrika eines der seltenen Tiere. Der Handel mit dem Horn ist vor allem in Asien ein Milliardengeschäft. Gegen die brutale Nashornschlächterei setzt sich auch ein Schweizer ein.