«10vor10» vom 26.1.2016

Beiträge

  • Rohani sucht Anschluss an die Welt

    Beim heutigen Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rohani in Rom rief Papst Franziskus diesen zu einem stärkeren Engagement für den Frieden in der Golfregion auf. Wer ist dieser Rohani, der den Iran wieder auf die internationale Bühne gebracht hat? SRF-Korrespondent Pascal Weber hat sich in Iran umgehört.

  • FOKUS: IV-Reform zielt auf Junge und psychisch Kranke

    Der Anteil von jungen psychisch Kranken hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Oft landen sie in geschützten Werkstätten statt auf dem Arbeitsmarkt. Darum soll künftig alles versucht werden, um psychisch kranke Jugendliche frühzeitig zu unterstützen. 10vor10 zeigt die Sicht von Betroffenen.

  • FOKUS: Wiedereingliederung statt lebenslange Rente

    Nach dem Willen des Bundesrats soll sich die IV von einer Renten- hin zu einer Eingliederungsversicherung verändern. Neu möchte die IV stärker mit Schulen, Arbeitgebern und Ärzten zusammenarbeiten. Doch auch über der aktuellen Revision schwebt die Angst, diese könnte wie die vorhergehende im Parlament scheitern.

  • Zika-Virus erreicht die Schweiz

    Das von Stechmücken übertragene Zika-Virus grassiert derzeit in zahlreichen Ländern des amerikanischen Kontinents. Nun wurde das Virus bei zwei Schweizer Tropenrückkehrern nachgewiesen. Das Bundesamt für Gesundheit sieht jedoch vorerst keinen Handlungsbedarf.

  • Gütertransport soll unter die Erde

    Während 20'000 Stunden pro Jahr stockt der Verkehr auf Schweizer Autobahnen – Tendenz steigend. Eine mögliche Lösung wäre die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse unter die Erde. Genau dieses Ziel verfolgt das Projekt «Cargo sous Terrain», das bis 2030 im Schweizer Mittelland realisiert werden soll.

  • Newsflash

    Dänemark verschärft Asylgesetze +++ Korruptionsfall bei Bundesamt für Umwelt +++ Australian Open: Roger Federer im Halbfinal

  • Tarantino lässt wieder Kunstblut strömen

    Acht archetypische, niederträchtige Figuren treffen in einem Schneesturm aufeinander. Anders als im klassischen Western ist nicht klar, wer gut und böse ist. Mit seinem neusten Film «The Hateful 8» blickt Quentin Tarantino in die Abgründe von Hass und Rassismus. Klar ist: Am Ende sind viele tot.