«10vor10» vom 13.5.2016

Beiträge

  • FOKUS: Das Grauen von Rupperswil

    Knapp fünf Monate nach dem Vierfachmord von Rupperswil haben die Behörden den Täter gefasst. Nach Polizeiangaben ist es ein 33-jähriger Schweizer aus der Gemeinde. Hinter der Tat stehen finanzielle und sexuelle Motive. So verging sich der Täter sowohl an der Mutter, wie auch an ihrem jüngeren Sohn.

  • FOKUS: Ein willkürlicher Mord?

    Was geht in einem Täter vor, der handelt wie im Fall Rupperswil? Im Studio-Gespräch ordnet Gerichtspsychiater Frank Urbaniok die heutigen Erkenntnisse rund um den Vierfachmord ein.

  • Türkei: Zahlreiche Tote in Kurdengebieten

    Auch heute feilschten türkische und europäische Diplomaten in Brüssel um visafreien Zugang für türkische Staatsbürger in die EU. Allerdings müsste die Türkei dazu ihre Anti-Terror-Gesetze abschwächen, auf deren Grundlage sie immer wieder gegen Oppositionelle vorgeht. Kämpfe mit Toten und Verletzten gab es jedoch auch heute.

  • Diyarbakir: Von der Geisterstadt zur Retortenstadt

    Nach monatelangen Kämpfen zwischen türkischen Sicherheitskräften und kurdischen Rebellen liegen Teile der Kurdenhochburg Diyrbakir in Schutt und Asche. Die Regierung Erdogan will dieses Gebiet nun niederreissen und in eine Art Disneyland verwandeln. Dies auch, um aufständische Kurden zu verdrängen.

  • «Schande von Basel» – der Fussballschrecken von 2006

    Am 13. Mai 2006 ereigneten sich in Basel die schwersten Ausschreitungen in der Schweizer Sportgeschichte. FCB-Fans stürmten das Spielfeld und machen Jagd auf Zürcher Spieler: unter anderem mit Feuerwerkskörpern. Was hat man aus dem Chaos von damals gelernt und haben die Clubs ihre Fans nun besser im Griff?

  • Newsflash

    Österreich: Keine Grenzkontrollen auf dem Brenner +++ FIFA: Senegalesin Fatma Samoura wird neue Generalsekretärin +++ Schweiz: Schlammlawine in Glarus fordert Todesopfer

  • Schweizer Künstler feiern Bob Dylan

    Bald wird er 75 Jahre alt und gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts: Bob Dylan. Die Beatles, Jimi Hendrix oder auch Johnny Cash liessen sich von ihm inspirieren. Doch auch den musikalische Horizont der Schweiz erweiterte. Polo Hofer, Toni Vescoli und Stephan Eicher feiern ihn entsprechend.