«10vor10» vom 17.9.2018

Beiträge

  • FOKUS: Warum in der Schweiz so viel spioniert wird

    Die Meldung überraschte: Einer von vier russischen Diplomaten in der Schweiz soll ein Geheimdienst-Agent sein. Doch weshalb wird in der Schweiz so viel spioniert? In Zeiten, in denen man mittels Cyber-Spionage und Hacking viel mehr herausfinden kann? Experten sagen: Auch heute ist es noch wichtig, vor Ort zu sein.

  • FOKUS: Live-Schaltung zu Russland-Korrespondentin Luzia Tschirky

    Russland-Korrespondentin Luzia Tschirky erklärt im Live-Gespräch, wie die neusten Spionage-Vorwürfe aus der Schweiz in Russland aufgenommen werden.

  • Verdienen die Bundesangestellten zu viel?

    Angestellte der Bundesverwaltung arbeiten wenig und verdienen viel – dieses Klischee hält sich hartnäckig. Heute hat der Ständerat gleich vier Vorstösse behandelt, die eine Kürzung der Löhne der Bundesangestellten fordert. «10vor10» will wissen: Wie gut zahlt der Bund im Vergleich zur Privatwirtschaft?

  • Vergiftungsgefahr in Indien

    In Indien kamen während der Erntezeit umstrittene Pestizide zum Einsatz. Darauf kam es zu Vergiftungen von Bauern und auch zu Todesfällen. Die Bauern verwenden auch ein Produkt des Basler Konzerns Syngenta. Jetzt fordern Nichtregierungs-Organisationen wie «Public Eye» ein Export-Verbot. Syngenta hält fest, dass ihr Produkt «nicht Auslöser für die Todesfälle und Erkrankungen der indischen Landarbeiter» war.

  • Newsflash

    Pufferzone in Syrien +++ Steuervorlage 17 übersteht Detailberatung +++ Finma rügt Credit Suisse

  • Marathon: Wer knackt die magische Zwei-Stunden-Grenze?

    Die Leistung lässt aufhorchen: Eliud Kipchoge läuft den Berlin-Marathon in 2:01:39. Er unterbietet den bestehenden Rekord um über eine Minute. Eine Sensation. Die magische Marke von zwei Stunden scheint nicht mehr weit entfernt. Ist diese Marke überhaupt realistisch, ist ein menschlicher Körper überhaupt dazu fähig?