SBB-Sparprogramm, MEI und Zuwanderung, Lehrermangel in der Türkei

Beiträge

  • FOKUS: Die SBB macht sich fit für die Zukunft und spart massiv

    Der rasante Wandel im Öffentlichen Verkehr ist der Hauptgrund dafür, dass die Schweizerischen Bundesbahnen heute einen tiefgreifenden Umbau angekündigt haben: 1,2 Milliarden Franken wollen die SBB sparen.

  • FOKUS: Arthur Honegger im Gespräch mit Andreas Meyer

    Was steckt hinter den Abbau-Plänen von SBB-Konzernchef Andreas Meyer? Arthur Honegger fragte vor der Sendung nach.

  • FOKUS: Entlassungen und Schliessungen wegen des SBB-Sparprogramms

    Die SBB strebt eine Modernisierung an. Durch die Automatisierung und Verwendung von Apps werde das Bahnhofspersonal ersetzt und fünf Millionen eingespart. Diese Umstrukturierung treffe insbesondere sogenannte «Partner-Verkaufsstellen» und kleinere Bahnhöfe, die von Privatpersonen betrieben werden.

  • Wirtschaft verlangt Erhöhung der Drittstaaten-Kontingente

    Der Nationalrat will die Massen-Einwanderungs-Initiative nur in leichter Form umsetzen. Ob damit weniger Einwanderer kommen, ist offen. Die Wirtschaft fordert nun eine Erhöhung der Kontingente für Ausländer aus Drittstaaten wie den USA, China oder Indien.

  • Der türkische Schulunterricht findet ohne Lehrer statt

    In der Türkei war diese Woche Schulbeginn. Der Unterricht fand jedoch ohne Lehrer statt, denn diese wurden als Folge des gescheiterten Putschversuchs zu tausenden entlassen oder suspendiert. Aber wie geht Schule ohne Unterricht? Michael Schramm berichtet für «10vor10».

  • Newsflash

    Syrien: Neue Gespräche innerhalb der UNO zu möglichem Waffenstillstand +++ Schweiz: Die Untersuchungskommission beschliesst, dass die Einstellung des Projekts Bodluv 2020 nachvollziehbar war +++ Schweiz: Migros und Coop machen Plastiksäckli kostenpflichtig

  • Philanthrope Londoner verschenken ihr Geld wie Zuckerberg

    In Grossbritannien spenden immer mehr Angestellte aus der Finanzbrache einen Anteil ihres Lohnes für wohltätige Zwecke. Philanthropie ist auf der Insel gerade sehr in Mode. Urs Gredig traf einige dieser grosszügigen Spender in der Londoner City.