«10vor10» vom 8.1.2013

Beiträge

  • Neue Lichtblicke für Solarstrom und Co

    Derzeit sind 20‘000 Ökostrom-Projekte blockiert, weil es an Geld für die nötigen Subventionen fehlt. Die Umweltkommission des Nationalrates schlägt nun einen Kompromiss vor, wonach die Ökostrom-Abgabe leicht erhöht wird. Gleichzeitig sollen besonders stromintensive Unternehmen Rabatte erhalten. Für bürgerliche Politiker ist die Lösung unbefriedigend, da sie vor allem die Privathaushalte belastet.

  • CSS geht rechtlich gegen Bayer vor

    Die Krankenkasse CSS nimmt den Pharmakonzern Bayer ins juristische Visier und unterstützt die Klage des mutmasslichen Antibabypillen-Opfers Celine. Die CSS hat für Celine und auch für andere Frauen hunderttausende Franken für Heilungskosten aufgewendet – und will nun dieses Geld zurück, wie «10vor10»-Recherchen zeigen.

  • Nuvaring verdrängt Yasmin

    Die Bayer-Pille Yasmin ist inzwischen nicht mehr das meistverkaufte hormonelle Verhütungsmittel in der Schweiz, sondern der Nuvaring der Firma MSD. Dieser hat aber laut neuen Studien ein ähnliches Thrombose-Risiko wie die modernen Antibabypillen.

  • Economiesuisse: Unternehmen in der Schweiz bezahlen genug Steuern

    Eine Studie des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse gelangt zum Schluss, dass die Schweiz zu Unrecht als Steuerparadies bezeichnet wird. Schliesslich müssten neben Gewinnsteuern weitere Abgaben berücksichtigt werden. «10vor10» hat bei Unternehmern aus dem linken und rechten Lager nachgefragt: Bezahlen die Unternehmen wirklich viel Steuern?

  • Brisantes Gutachten im Fall Luca

    Laut Walliser Behörden wurde Luca vor elf Jahren durch den Hund der Familie attackiert und schwer verletzt. Ein neues Gutachten aus Italien gelangt nun aber zum Schluss, dass die Verletzungen kaum von einem Hund stammen könnten. Weitere Indizien stützen die These, dass Luca von Menschen zum Invaliden geschlagen wurde.

  • Newsflash

    Keine Meldepflicht für alte Armeewaffen +++ Baz schliesst Druckerei +++ Strassenschlacht in Belfast

  • Brände wüten in Australien

    Nachdem die Insel Tasmanien von Buschfeuern verwüstet wurde, wüten die Flammen nun auch auf dem Festland im bevölkerungsreichen Staat New South Wales. SRF-Korrespondent Urs Wälterlins Farm ist von den Flammen bedroht – schlimmstenfalls könnte sein Haus von einem Feuersturm getroffen werden. Für «10vor10» berichtet er vor Ort.