«10vor10» vom 22.2.2019

Beiträge

  • FOKUS: Flucht in Flip-Flops – die Venezolaner können nicht mehr

    Während sich der Machtkampf in Venezuela immer stärker zuspitzt, ist die Not im Land weiter gross. Tausende fliehen jeden Tag nach Kolumbien, einige bis in die kolumbianischen Hauptstadt Bogotá mehr als 550 Kilometer von der venezolanischen Grenze entfernt. Und zwar zu Fuss.

  • FOKUS: In Venezuela kollabiert die Gesundheitsversorgung

    Venezuelas Spitäler können ihre Kranken kaum mehr behandeln. Es fehlen Essen, Medikamente und medizinische Geräte. Patienten müssen für alles selbst aufkommen. Besonders schwierig wird es, wenn das Geld für dringend nötige Behandlungen fehlt.

  • Wie der Youtube-Algorithmus Pädophile bedient

    Wenn vor Videos, die bei Pädophilen beliebt sind, die eigene Werbung läuft, freut das keine Firma. In dieser Woche haben deshalb grosse Werbekunden wie Disney und Nestlé die Zusammenarbeit mit Youtube beendet. Schweizer Firmen ziehen nun nach, wie «10vor10»-Recherchen zeigen. Die Google-Tochter will derweil hart durchgreifen, doch der Fehler steckt tief im eigenen System.

  • Sollen IS-Dschihadisten zurück in die Schweiz?

    Noch sind es nur drei Schweizerinnen, ein Kleinkind und ein Mann – IS-Sympathisantinnen und Sympathisanten in Gefangenschaft, die in die Schweiz zurückkehren wollen. Doch die Zahl könnte steigen. Justizministerin Karin Keller-Sutter zieht es vor, wenn ihnen vor Ort in Syrien oder im Irak der Prozess gemacht wird. Doch auch das könnte Risiken bergen.

  • «Die Idee»: Überlebenschancen steigern mit «First Respondern»

    Jedes Jahr erleiden in der Schweiz 8'000 Menschen einen Herz-Kreislaufstillstand. Ein Netz von «First Respondern» könnte die Überlebenschance in solchen Fällen massiv steigern. In diversen Kantonen ist man dabei, solche freiwilligen Nothelfer zu schulen.