«10vor10» vom 28.10.2016

Beiträge

  • Urteil im Sika-Streit

    Ein Zuger Gericht gibt dem Sika-Management im Streit um den Firmenverkauf Recht. Die Erbenfamilie will diese Entscheidung jedoch nicht akzeptieren.

  • Aktionsplan gegen Radikalismus

    Wie verhindert man, dass sich meist junge Menschen immer stärker radikalisieren? Dieser Frage gehen die Behörden nach. Noch wichtiger ist es jedoch die Radikalisierung frühzeitig zu bemerken. Die Schweizer Behörden arbeiten dafür seit kurzem einen Nationalen Aktionsplan aus.

  • Hillary Clinton gerät unter Druck

    Neue Wendung im US-Wahlkampf: Das FBI nimmt neue E-Mails von Hillary Clinton unter die Lupe.

  • Stadtrat Wolff tritt in den Ausstand

    Der Stadt-Zürcher Polizeivorstand Richard Wolff tritt bei Fragen rund um eine besetzte Liegenschaft in den Ausstand. Der Grund: Die volljährigen Söhne von Stadtrat Wolff verkehren in der Hausbesetzerszene. Wolff hatte sich bislang auf den Standpunkt gestellt, was seine Söhne machten, tangiere ihn nicht. Nun ist alles anders. Wir beleuchten die Hintergründe.

  • Nachrichten

    Russland aus Menschenrechtsrat abgewählt +++ Die Rebellen in Aleppo haben eine Gegenoffensive gestartet +++ Vor der Küste der Antarktis soll das grösste Meeresschutzgebiet der Erde entstehen.

  • «10vor10»-Serie: Burghölzli Teil 4

    In der heutigen, letzten Folge über das Burghölzli blickt unser Reporter auf die Vergangenheit der Anstalt. Die Klinik hat in ihrem 146-Jährigen Bestehen immer wieder Geschichte geschrieben. Oft nicht sehr positive.