«10vor10» vom 1.11.2016

Beiträge

  • FOKUS: Muss die Schweiz weiter sparen?

    Es war eine angenehme Überraschung letzte Woche: Statt einem Minus von einer halben Milliarde Franken, erwartet der Bund 2016 ein Plus von über zwei Milliarden. Klar rufen solche Nachrichten die Politiker auf den Plan, von links bis rechts.

  • FOKUS: Studiogespräch mit Reiner Eichenberger

    Reiner Eichenberger, Professor für Finanz- und Wirtschaftspolitik, erklärt, warum der Bund weiter sparen soll.

  • Brutale Defensive der Terrormiliz «IS» in Mossul

    Zwei Wochen nach Beginn der Grossoffensive ist die irakische Armee heute nach eigenen Angaben erstmals in das Stadtgebiet von Mossul vorgedrungen. Doch der sogenannte Islamische Staat weicht nicht ohne Widerstand. Die UNO befürchtet, dass er tausende Zivilisten als Schutzschilde einsetzen wird.

  • Gravierender Fachkräftemangel in ICT-Bereichen

    Es gibt zu wenig IT-Spezialisten, heute und in Zukunft erst recht: 25'000 Fachkräfte dürften bis 2020 fehlen, das zeigt eine Prognose des Verbands «ICT-Berufsbildung». Gefragt ist darum die Ausbildung, und zwar in allen Branchen.

  • Fahrassistenten sollen Unfallrisiken drastisch verringern

    Autos die sich selbst steuern, haben zurzeit ein schlechtes Image. Ein Unfall mit einem Tesla in den USA sowie auch das selbstfahrende Postauto im Wallis sorgten für Kritik und Schlagzeilen. Doch das BFU setzt auf sogenannte Fahrassistenzen und rechnet in Zukunft mit 50 Prozent weniger Unfällen.

  • Newsflash

    US-Justizministerin Loretta Lynch hat sich in die E-Mail-Affäre rund um Hillary Clinton eingeschaltet +++ Im Fussball-Stadion der schwedischen Stadt Malmö hat Papst Franziskus eine Messe abgehalten +++ Italien ist erneut von einem starken Nachbeben erschüttert worden

  • Die Rückkehr der Wirbeltiere

    Seit 1970 ist die Zahl der Wirbeltiere auf dieser Welt um 60 Prozent zurückgegangen. Gegen den Menschen und seinen Maschinen haben viele Tiere keine Chance. Immer mehr Arten drohen auszusterben, wie eine Studie des WFFs zeigt. Doch zumindest in der Schweiz kehren ein paar zurück.