«10vor10» vom 12.6.2014

Beiträge

  • Dschihadisten auf dem Vormarsch

    Im Irak haben die zu allem entschlossenen Isis-Extremisten erst Mossul eingenommen und stehen heute vor Bagdad. Bei Gefechten mit der irakischen Armee hat es Dutzende Tote gegeben. «10vor10» geht mit Experten der Frage nach, wie die äusserst radikalen Dschihadisten derart an Stärke gewinnen konnten.

  • Eröffnung der Durchmesserlinie

    Heute wurde in Zürich die sogenannte Durchmesserlinie eröffnet. Bereits fuhren die geladenen Gäste mit dem Extra-Zug auf der neuen Strecke. Ab Sonntag fahren dann die ersten S-Bahn-Züge vom linken Seeufer über den Bahnhof Löwenstrasse nach Oerlikon.

  • Gelöschte Straftaten

    Wenn ein verurteilter Straftäter seine Strafe abgesessen hat, hat er ein Recht auf Vergessen. Deshalb werden Einträge im Strafregister heute nach einer gewissen Zeit gelöscht. Der Ständerat will, dass dies nun überprüft wird. Er nimmt damit Warnungen von Richtern und Gutachtern ernst, die kritisieren, dass Wiederholungstäter dank des Rechts auf Vergessen mit viel zu milden Strafen davon kämen.

  • Folgekosten von Schönheitsoperationen

    Schönheitsoperationen sind ein massiv wachsender Markt - trotz der Risiken der Operationen. Im Ständerat wird morgen ein Vorstoss diskutiert, der verlangt, dass die Folgekosten nach Schönheitsoperationen nicht mehr von der Grundversicherung bezahlt werden müssen. Ein äusserst umstrittener Vorschlag.

  • System für weniger Littering

    Berner Take-aways wollen das Littering-Problem bekämpfen. Ihr System: Die «Bring Back Box». Man erhält sie gegen ein Depot und kann sie bei jedem der mitmachenden Take-aways wieder zurück bringen. Der Versuch wird vom Bundesamt für Umwelt finanziell unterstützt. Doch wird er gelingen? Nehmen Kunden ein solches Mehrweg-System an?

  • Newsflash

    Weinhändler Giroud verhaftet +++ 10 Jahre Wartefrist auf roten Pass +++ Frank Schirrmacher gestorben

  • Eröffnung der Fussball-Weltmeisterschaft

    Heute wurde die Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien mit einer farbenfrohen Show eröffnet. Auf offizielle Begrüssungsworte durch die brasilianische Regierung oder Fifa-Verantwortliche wartete man jedoch vergeblich. Und auch die Kritik rund um diese Weltmeisterschaft konnte nicht weggezaubert werden.