«10vor10» vom 2.7.2013

Beiträge

  • Heftige Ausschreitungen in Ägypten

    Das Ultimatum des ägyptischen Militärs bringt Präsident Mohammed Mursi in Bedrängnis. Derweil bricht Mursis Regierung langsam auseinander. Bereits sechs seiner Minister sind zurückgetreten. Sowohl Mursis Gegner als auch seine Anhänger sind auf Konfrontation aus. «10vor10» beleuchtet die schillernde Rolle der ägyptischen Armee.

  • Snowden bemüht sich um Asyl

    Der von den USA gesuchte Ex-Geheimdienstler Edward Snowden bemüht sich in rund 20 Staaten um politisches Asyl. Snowden hat das russische Asylangebot abgelehnt. Auch in der Schweiz soll der Whistleblower Asyl beantragt haben.

  • Zugfahren ist teurer als Autofahren

    Der Schienenverkehr ist in den vergangenen 20 Jahren massiv teurer geworden. Retour-Billette kosten heute fast 80 Prozent mehr als 1990. Zum Vergleich: Autofahren ist in dieser Zeit nur rund 30 Prozent teurer geworden. Dies belegt der Preisüberwacher. Die Kluft droht gar noch grösser zu werden.

  • Blocher steigt offiziell bei der «BaZ» ein

    Schon lange zog er hinter den Kulissen die Fäden, nun steigt Christoph Blocher offiziell bei der «Basler Zeitung» ein. Er übernimmt 20 Prozent des Aktienkapitals und soll ausserdem in den Verwaltungsrat der BaZ-Holding. «10vor10» fragt: Was bedeutet dies für den politischen Kurs der Zeitung?

  • Newsflash

    Prozess gegen Markus W. +++ Marine Le Pen droht Strafverfahren +++ Russische Rakete abgestürzt

  • Frauen geben ihren Namen auf

    Seit einem halben Jahr gilt in der Schweiz das neue Namensrecht. Frauen und Männer können nach der Heirat den ledigen Namen weiterführen – oder beide entscheiden sich für den Namen der Frau oder des Mannes. Trotzdem geben die meisten Frauen ihren ledigen Namen mit der Heirat ab. Das Bundesamt für Statistik hat für «10vor10» eine erste provisorische Auswertung vorgenommen.