«10vor10» vom 14.1.2015

Beiträge

  • Wackelndes Bankgeheimnis

    Das Paket für den automatischen Informationsaustausch von Bankdaten nimmt konkrete Formen an. Ein Bestandteil davon: Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung müssen die Behörden umfassende Informationen über die betreffende Person ins Ausland liefern.

  • FOKUS: Krisenbewältigung

    Eine Woche ist es her seit der brutale Angriff auf die «Charlie Hebdo» Redaktion Frankreich erschüttert hat. Der zuvor unbeliebte französische Präsident François Hollande scheint bei der Bewältigung der Krise alles richtig zu machen. Dass Krisen und Katastrophen Staatsmännern die Chance geben, sich zu profilieren, ist ein bekanntes Phänomen.

  • FOKUS: Reintegration von Dschihadisten?

    Der Umgang mit radikalisierten Islamisten ist schwierig. Die dänische Stadt Aarhus setzt auf Reintegration statt Strafe: Ihr Projekt versucht, zurückgekehrte Dschihad-Krieger wieder einigermassen zu integrierten Mitbürgern zu machen. Laut Terrorismus-Experte Lorenzo Vidino sind solche Ansätze wichtig.

  • Kuoni veranstaltet keine Reisen mehr

    Heute wurde bekannt, dass Kuoni das Geschäft mit der Organisation und dem Verkauf von Reisen verkaufen will. Das Unternehmen setzt neu auf Dienstleistungen der Reiseindustrie sowie das Visageschäft. Kuoni habe stark unter der Digitalisierung gelitten, wie auch die gesamte Branche, heisst es von Tourismusexperten.

  • Newsflash

    Napolitano reicht Rücktritt ein +++ Bundesrat prüft Aufnahme von Syrern +++ Bundesrat will entschädigen

  • Danioth der Teufelsmaler

    Heinrich Danioth hat den Teufel an die Wand der Schöllenenschlucht gemalt. In den 1950er Jahren hat er durch diese Zeichnung in der konservativ geprägten Innerschweiz angeeckt. Morgen kommt der Dokfilm „Danioth der Teufelsmaler“ über den Maler und Dichter in die Schweizer Kinos. «10vor10» hat mit seinen Töchtern Madleine und Cilli Danioth zurückgeschaut.