«10vor10» vom 30.12.2015

Beiträge

  • Julius Bär einigt sich mit US-Staatsanwaltschaft

    Die Schweizer Privatbank Julius Bär kann den Steuerstreit mit den USA voraussichtlich bald abschliessen. Sie hat am Mittwoch eine Grundsatzeinigung verkündet. Die Busse dürfte jedoch hoch ausfallen.

  • Dschihad-reisende Geschwister zurück in der Schweiz

    Die beiden Geschwister aus Töss, die im vergangenen Jahr nach Syrien gereist sind, kehrten offenbar am Dienstagabend zurück. Die Jugendanwaltschaft Winterthur hat gegen sie ein Strafverfahren eröffnet.

  • Überschuss an Zweitwohnungen

    Am 1. Januar 2016 tritt das neue Zweitwohnungsgesetz mit der entsprechenden Verordnung in Kraft. Es soll wieder Klarheit im Zweitwohnungsbereich bringen. Doch bereits heute ist klar, in den Tourismusregionen der Schweiz waren selten so viele Ferienwohnungen zu kaufen wie momentan.

  • Schweizer rüsten auf

    Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer wollen eine Waffe. Das zeigt die «10vor10»-Recherche. Die Gesuche für Waffenerwerbsscheine nahmen in allen zwölf befragten Kantonen zu – durchschnittlich um 25 % im Vergleich zum Vorjahr.

  • Lichtblicke im Jahr 2015

    Schwere Themen prägten das Jahr 2015: Die Flüchtlinge, der Terror durch den Islamischen Staat oder der Frankenschock. Doch «10vor10» zeigt an dieser Stelle, dass es auch Lichtblicke gab.

  • Newsflash

    Sturm «Frank» +++ Beweismittel ausgehändigt +++ Erstmals angeklagt

  • «10vor10»-Weihnachtsserie: Bahnhof Bagakhangai, Mongolei

    «10vor10» macht halt an einem Bahnhof, wo sonst kaum ein Zug hält: Der Bahnhof Bagakhangai liegt mitten in der mongolischen Steppe zwischen der Hauptstadt Ulan Bator und der Wüste Gobi. Trotz seiner Abgeschiedenheit, hat die kleine Station eine blühende Zukunft.