«10vor10» vom 18.3.2015

Beiträge

  • FOKUS: Terror in Tunis

    Bei einem Terroranschlag in Tunesien sind heute mindestens 17 Touristen umgekommen. Ausgerechnet in Tunesien, das als das stabilste Land gilt seit dem Ausbruch des arabischen Frühlings. Einschätzungen von Maghreb-Kenner Beat Stauffer im Studio und von SRF-Korrespondent Philipp Zahn in Tunis.

  • FOKUS: Dschihadismus-Problem in Tunesien

    Der Anschlag soll also von Dschihadisten begangen worden sein. Der Dschihadismus ist in Tunesien schon lange ein Problem. Ein Problem, das die tunesische Armee seit langem bekämpft, allerdings nur wenige Erfolge erzielt hat. Mit Einschätzungen von Maghreb-Kenner Beat Stauffer im Studio.

  • FOKUS: Touristen als Terrorziel

    Die Zahl der Toten und Verletzten ist gross und offenbar waren die Touristen ein ausgesuchtes Ziel. Es ist nicht das erste Mal, dass Touristen ins Visier der Angreifer gelangen. Doch was verfolgen die Terroristen, wenn sie auf Urlauber angreifen? Mit Einschätzungen von Maghreb-Kenner Beat Stauffer im Studio.

  • Krawall in Frankfurt

    Am Rande der Eröffnungsfeier für den neuen 1,2 Milliarden Euro teuren Hauptsitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt kam es zu massiven Ausschreitungen.

  • Starker Franken: «Chropfleerete» im Parlament

    Was tun gegen den starken Franken? Die Sonderdebatte des Nationalrats zu just dieser Frage wurde heute zur eigentlichen «Chropfläärete». Administrative Hürden abbauen für die Unternehmen, tönt es von rechts. Einen neuen Mindestkurs einführen, fordert es links.

  • Starker Franken: Die Überlebenskünstler

    Wenn und wo immer sich die Rahmenbedingungen schlagartig verdüstern, schlägt die Zeit der Überlebenskünstler. Sehr viele Firmen hierzulande meistern die neue Situation nicht schlecht. Wie machen es die Champions diesbezüglich? «10vor10» haben in Schweizer Fabrikhallen nachgefragt.

  • Newsflash

    +++ Zugunglück in der Zentralschweiz +++ Likud gewinnt Parlamentswahl in Israel +++ Keine «Uber»-Fahrten mehr mit Privatpersonen +++

  • Shaun, das Schaf

    Ab heute ist «Shaun das Schaf» erstmals auch im Kino u sehen. Die britischen Trickfilm-Zauberer, die ohne Computer, dafür mit viel Plastilin Kassenschlager wie «Chicken Run» und «Wallace & Gromit» auf die Leinwand brachten, wollen jetzt mit Shaun so richtig Knete machen. Urs Gredig geht Shaun so nah wie möglich an den Pelz.