«10vor10» vom 19.10.2016

Beiträge

  • Wie geht es weiter in der Ukraine und in Syrien?

    In Berlin ist das Treffen zwischen Angela Merkel und Wladimir Putin zu Ende gegangen. Zusammen mit dem französischen und dem ukrainischen Präsidenten führten sie Gespräche über die Krisenlagen in der Ukraine und in Syrien. Unser Korrespondent Peter Vögeli nimmt Stellung zum Wert der Gespräche.

  • Schweizer Hilfe in sturmgebeuteltem Haiti

    Haiti hat schon viel durchmachen müssen: Bitterste Armut, ein Jahrhundert-Erdbeben vor sechs Jahren und jetzt der Wirbelsturm Matthew. Dieser hinterlässt Not und Leid. Das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe ist seit zwei Wochen vor Ort. Der Leiter ist heute aus Haiti zurückgekehrt und berichtet von schlimmen Bildern.

  • Aufschwung für Handy-Bezahlsysteme?

    Bezahlen mit dem Handy ist beispielsweise mit «Twint» vielerorts schon möglich, ein Massen-Phänomen ist die virtuelle Kreditkarte aber noch nicht. Das könnte sich dank «Apple Pay» nun ändern. Seit heute ist bekannt, dass bei diesem Bezahl-Service auch der Schweizer Karten-Riese «Swisscard» mit von der Partie ist.

  • Türkei: Drei Monate nach dem Putschversuch

    In der Türkei hat Präsident Erdogan den Ausnahme-Zustand um drei Monate verlängert. Die Folgen des gescheiterten Putsches im Juli sind auch hier bei uns spürbar. Schweizer Türken, die sich gegen die Regierung äussern, müssen damit rechnen, selbst von Freunden gemieden zu werden. Derweil bleibt die Stimmung in der Türkei ruhelos.

  • Newsflash

    Erstmals ist eine europäisch-russische Testsonde, auf dem Mars gelandet. +++ Polizei braucht keine Genehmigung mehr, um sich in Internet-Chats mit einem Pseudonym zu bewegen. +++ Der Bundesrat empfiehlt dem Parlament, die Volks-Initiative «No Billag» abzulehnen.

  • Der iranische Sound der Freiheit

    Zwei junge Iraner wollen ihren Traum als DJs verwirklichen, müssen dafür aber ihre Heimat verlassen. Der Dokumentarfilm «Raving Iran» ist ein emotionales Porträt der beiden Musiker Arash und Anoosh. Gedreht wurde der Film im Iran – mit versteckter Kamera und ohne Bewilligung. Ab Donnerstag läuft der Film in den Schweizer Kinos.