«10vor10» vom 3.2.2017

Beiträge

  • FOKUS: Trumps Team – Was gilt eigentlich?

    Donald Trump ändert gerne immer wieder seine Meinung, das ist bekannt. Aber auch im Kabinett des neuen Präsidenten lässt sich bei vielen Themen keine klare Richtung erkennen. Immer wieder machen Vertreter Aussagen, die Trump widersprechen. Was gilt tatsächlich in der Regierung ohne Orientierung?

  • FOKUS: Live-Schaltung zu Peter Düggeli

    Im Live-Gespräch gibt SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Washington seine Einschätzung dazu, wie die Meinungsverschiedenheiten in Trumps Team bei den Wählern ankommt.

  • FOKUS: Was erwarten die Menschen im Rust Belt?

    Im sogenannten Rost-Gürtel der USA ist die Trump-Euphorie nicht zu übersehen. Die vom wirtschaftlichen Niedergang geprägte Region erhofft sich viel vom neuen Präsidenten – vor allem Jobs. Korrespondent Thomas von Grünigen hat sich im Rust Belt umgehört, was sich die Leute von der Zukunft erhoffen.

  • Hypotheken: Banken sind sauer auf Versicherungen

    Auf dem Hypothekarmarkt herrscht Konkurrenz. Wer eine Hypothek aufnimmt, kommt derzeit bei Versicherungen günstiger weg als bei Banken. Bankenvertreter bemängeln, dass Versicherungen einen unfairen Vorsprung hätten. Mit diesem Vorwurf sind aber nicht alle einverstanden.

  • Belästigt auf offener Strasse

    Ein Fernsehteam des RTS hält mit versteckter Kamera fest, wie eine Frau in Genf einen regelrechten Spiessrutenlauf absolvieren muss. Sie wird wiederholt von Männern angemacht. Nicht nur in der Westschweiz sind Belästigungen für Frauen an der Tagesordnung. Die Grenze zwischen Flirt und Belästigung ist schmal.

  • Newsflash

    EU-Gipfel auf Malta +++ Theresa May: Auch nach Brexit Zusammenarbeit mit EU +++ Proteste in Rumänien

  • 30 Jahre Stop-Aids-Kampagne

    Mit einer Aufsehen erregenden Moderation machte der Tagesschau-Moderator Charles Clerc vor 30 Jahren den Startschuss für die Stopp-Aids-Kampagne. Das Bundesamt für Gesundheit musste damals einsehen, dass für eine erfolgreiche Kampagne Tabus gebrochen werden mussten.