«10vor10» vom 9.3.2017

Beiträge

  • FOKUS: Türkischer Aussenminister kann nicht in Zürich auftreten

    Am Sonntag hätte der türkische Aussenminister im Hilton in Opfikon auftreten wollen. Heute hat das Hotel reagiert und die Veranstaltung abgesagt, was für Erleichterung beim Stadtpräsidenten von Opfikon sorgte. Die Behörden hatten grosse Bedenken, denn man befürchtete Ausschreitungen innerhalb der türkischen Gemeinschaft.

  • FOKUS: Gut ausgebildete Menschen verlassen die Türkei

    Politisches Chaos, Behördenwillkür, Terroranschläge: Tausende gut ausgebildete türkische Staatsangehörige verlassen derzeit ihr Heimatland in Richtung Europa, Amerika, Australien oder Asien. «10vor10» trifft ein Akademikerpaar, das kurz vor der Auswanderung nach Thailand steht.

  • Social Media – ein rechtsfreier Raum?

    Beleidigungen, kriminelle Geschäfte, Drohungen: Social-Media-Plattformen gelten zunehmend als rechtsfreier Raum. Die Strafverfolgungsbehörden scheitern, wenn sie an die Daten ausländischer Nutzer kommen wollen. Die nationale Politik stösst an ihre Grenzen, wie sich heute im Ständerat zeigte.

  • Virtual Reality für Ärztinnen und Ärzte

    Man kennt die Technologie bisher eher aus der Gamer-Szene: Virtual Reality. Doch eine Virtual-Reality-Brille kann auch zu medizinischen Zwecken genutzt werden: Für Operationen oder Psychotherapien. Die Technologie fasst derzeit in der Medizin Fuss. Und bei der Entwicklung sind ein paar Schweizer Pioniere vorne mit dabei.

  • Newsflash

    Die Kommission ist bereit, auf die automatische Erhöhung des Rentenalters zu verzichten, sollte die AHV in Schieflage geraten. +++ Religiöse Gemeinschaften sollen besser vor extremistischer Gewalt geschützt werden. +++ Donald Tusk ist am EU-Gipfel als Präsident des Europäischen Rates wiedergewählt worden.

  • Der überraschende Oscar-Gewinner kommt in die Kinos

    «Moonlight» – und nicht «La La Land» – erhielt den Oscar für den besten Film. Der Film über das Leben eines homosexuellen Afroamerikaners, der sich in einer Welt voll von Drogen und Gewalt selbst finden muss, läuft ab heute in den Schweizer Kinos. Unser Kritiker findet: Diesen Film muss man gesehen haben.